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Stadtratsantrag: Nimm Platz in Chemnitz

Basierend auf der Projektbeschreibung: „Nimm Platz in Chemnitz“ und der allgemeinen Projektkonzeption: „Nimm Platz in Deiner Stadt“ wird folgender Beschlussantrag an den Chemnitzer Stadtrat gestellt: Datum: 12.12.2025

Beschlussvorlage

Gremium: Stadtrat
öffentliche Sitzung


Betreff:

Unterstützung des bürgergetragenen Mitmachprojekts Nimm Platz in Chemnitz – Genehmigung zum Aufstellen gestalteter Stühle und kleiner Holztische im öffentlichen Raum der Innenstadt


Beschlussvorschlag:

Der Stadtrat beschließt:

  1. Die Stadt unterstützt das bürgergetragene Projekt „Nimm Platz in Chemnitz“, indem
    a) das Aufstellen von individuell gestalteten Holzstühlen und kleinen Holztischen auf öffentlichen Straßen und Plätzen im Innenstadtbereich grundsätzlich gestattet wird,
    b) das Aufstellen durch beteiligte Geschäfte, gastronomische Einrichtungen, Institutionen und Anwohner während deren regulärer Öffnungs- bzw. Anwesenheitszeiten erfolgen kann,
    c) die Stühle und Tische außerhalb dieser Zeiten durch die jeweiligen Anlieger gesichert bzw. ins Gebäude verbracht werden.

  2. Die Stadt erkennt das Projekt „Nimm Platz in Chemnitz“ als ein kultur- und sozialförderndes Beteiligungsprojekt an, das zur Attraktivierung des öffentlichen Raums beiträgt.

  3. Aus dem Projekt entstehen weder finanzielle noch personelle Verpflichtungen für die Stadtverwaltung.
    Die organisatorische Umsetzung (Sammlung der Stühle, kreative Gestaltung, Vermittlung zwischen Gestaltenden und Aufstellenden) erfolgt ausschließlich durch Bürgerinnen und Bürger sowie beteiligte Initiativen.

  4. Die Stadtverwaltung wird gebeten, das Projekt im Rahmen ihrer Möglichkeiten koordiniert und möglichst öffentlichkeitswirksam zu begleiten (z. B. Klärung geeigneter Aufstellbereiche, rechtliche Hinweise, städtische „Medienarbeit“ z.B. über Stadtmarketing und Tourismusmarketing ), ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand zu erzeugen.


Sachverhalt / Begründung:

Das Projekt „Nimm Platz in Chemnitz“ ist ein bürgerschaftlich getragenes, nicht-kommerzielles und kostenfreies Mitmachprojekt, das darauf abzielt, die Aufenthaltsqualität der Innenstadt zu erhöhen und gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Kreativität zu setzen.

Konzept des Projektes:

  • Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Kitas, Vereine, Seniorengruppen, Künstlerinnen und Künstler gestalten ältere, gespendete Holzstühle und kleine Holztische kreativ oder thematisch (u. a. in Bezug zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, siehe“Nimm Platz in Deiner Stadt„).

  • Diese Stühle werden durch interessierte Anlieger (Geschäfte, Gastronomie, Büros, Galerien, Institutionen, Anwohner) tagsüber vor ihren Eingängen aufgestellt und abends wieder hereingeholt.

  • Dadurch entstehen im gesamten Innenstadtbereich konsumfreie und niedrigschwellige Sitzgelegenheiten für Besucherinnen und Besucher, Passanten, Familien und ältere Menschen.

  • Das Projekt wurde bereits erfolgreich in Bautzen umgesetzt, wo es zu einer deutlichen Belebung des Zentrums, hoher Bürgerbeteiligung und einer sehr positiven öffentlichen Wahrnehmung geführt hat.

Künstlerische, soziale und nachhaltige Dimension:

  • Die Stühle sind Kleinkunstwerke im öffentlichen Raum und tragen zu einem farbigen, einladenden Stadtbild bei.

  • Die Gestaltung bietet große Freiräume und fördert Kreativität in allen Generationen. Besonders Schulen, Kindergärten und Initiativen werden aktiv eingebunden.

  • Durch Upcycling ausgemusterter Holzstühle erhält das Projekt eine zusätzliche ökologisch-nachhaltige Komponente.

  • Es stärkt Nachbarschaft, Zusammengehörigkeit und Teilhabe und unterstützt die Ziele einer lebenswerten, vielfältigen Innenstadt.

Umsetzung und Finanzierungsstruktur:

  • Die Stühle stammen aus privaten Spenden, Kleinanzeigen, Haushaltsauflösungen oder Sozialkaufhäusern.

  • Die Gestaltung erfolgt ehrenamtlich oder in Workshops.

  • Die Initiative „lebenswertes Chemnitz“ stellt die ersten 20 Stühle für die Gestaltung und organisatorische Unterstützung bereit.

  • Für die Stadt entstehen keine Haushalts- oder Personalkosten.

Rechtlicher Rahmen:

  • Für das tägliche, zeitlich begrenzte Aufstellen der Stühle und kleinen Tische auf öffentlichen Flächen ist ein grundsätzlicher politischer Beschluss erforderlich, der Anliegern diese Möglichkeit einräumt.

  • Durch die Verantwortlichkeit der jeweiligen Aufstellenden wird gewährleistet, dass Stühle nachts gesichert werden und die Nutzung des öffentlichen Raums nicht beeinträchtigt wird.

Das Projekt entspricht den Zielen der Stadt zur Innenstadtbelebung, zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements, zur Nachhaltigkeit und zur kulturellen Teilhabe.


Finanzielle Auswirkungen:

Keine.
Das Projekt wird vollständig durch bürgerschaftliches Engagement, Spenden und Partnerinstitutionen und mitmachende Initiativen realisiert.
Für die Stadt entstehen weder Sachkosten noch zusätzlicher Personalbedarf.

— Ende

Hinweis:
Dieser Antrag kann gerne durch interessierte Initiativen für andere Städte, Gemeinden und Regionen „kopiert“ werden. Das ist ausdrücklich gewünscht. Deshalb steht er auch unter der freien Lizenz „CC-BY 4.0„. Schön wäre eine Nachricht an uns, damit wir wissen, wer alles mitmacht. 

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Bürgerrat – klingt gut, ist aber falsch

Vorgeschlagener Bürgerrat ist undemokratisch

Der Stadtrat sollte im Sinne der Demokratie und des Bürgerwillens diesen Vorschlag abwählen. Warum ist das so?

Die Chemnitzer Grünen schlagen aus gutem Grund einen Bürgerrat ergänzend zum Stadtrat vor (siehe Link hier, 24.9.2025). Damit wollen sie die demokratischen Mehrheiten zu ihren Gunsten verschieben, was in der vorgeschlagenen Form zutiefst undemokratisch ja sogar demokratiefeindlich ist.

Was klingt an dem Vorschlag so gut?

Die Bürger können mitgestalten, klingt zunächst sehr gut. Begründet wird die Notwendigkeit mit:
„Trotzdem werden im Stadtrat sinnvolle Maßnahmen zu Einsparungen oder Einnahmeerhöhungen häufig zerredet oder aus politischen Gründen blockiert“ (siehe Link oben).

Der aktuelle Vorschlag der Grünen soll erreichen, dass dieser Bügerrat bei Haushaltsentscheidungen direkt mitbestimmen kann.

Jede Meinung, Idee oder Vorschlag der Bürger aus der Stadt kann somit in die Entscheidung des Stadtrats einfließen. Der „Bürgerwille“ entscheidet direkt mit, wie die Stadt ihr Geld ausgibt und einnimmt. Das ist doch viel demokratischer? Oder?

Warum ist dies falsch und zutiefst undemokratisch?

undemokratischer "Bürgerrat"
AI generiert: aktivistischer „Bürgerrat“

Egal wie die Mitglieder des „Bürgerrates“ ausgewählt werden, es wird welche geben, die viel Zeit haben oder die sich als „Lautsprecher“ (Aktivisten) verstehen und ihre Meinungen und Vorstellungen „durchdrücken“, einfach weil sie mehr Zeit, Ausdauer oder Rücksichtslosigkeit haben.

Einfache Bürger, die „wirklich arbeiten“, haben viel weniger Zeit, neben Arbeiten, Fahrzeiten (z.B. durch „Autofeindlichkeit“) und Familie, sich hartnäckig genug in den Bürgerrat mit ihren Anliegen einzubringen.
Ganz anders sieht es bei Rot-Grünen Aktivisten und „woken“ Mitgliedern aus, die viel Zeit, Hartnäckigkeit und die Eigenschaft „sich in den Vordergrund zu drängen“ mitbringen, um letztendlich ihre Anliegen durchzusetzen, ganz egal, ob sie sinnvoll oder die Meinung der Mehrheit sind. Denken wir nur beispielsweise an „Die letzte Generation“ oder auch nur Elternvertreter-Versammlungen in KiTa oder Schule. Wer setzt sich hier durch? Wer drückt hier seine Meinung durch? Ist es nicht einfach so, dass die Mehrheit, die nicht „unendlich Zeit hat“, letztendlich genervt aufgibt?
Wer setzt sich in unserer Gesellschaft, auch hier in Chemnitz, mit teilweise unsinnigen Themen und „Verhinderungen“ durch? Sind es nicht die 5-10% „Lautsprecher“, die so lange nerven, bis sie ihren Willen bekommen? Ist das wirklich die Meinung und das Ziel der demokratischen Mehrheit, die meist stiller ist, weil sie „wirklich arbeiten“ muss?

Den „Lautsprechern“ noch mehr Einfluss auf Entscheidungen in Chemnitz zu geben, wie es die Grünen mit ihrem Vorschlag wollen, ist falsch. Es ist schädlich für Chemnitz und es ist zutiefst undemokratisch.

Außerdem ist es ein typischer „woker“ Vorschlag, immer mehr Bürokratie zu fordern, statt Lösungen zu entwickeln. Ein ergänzend zum Stadtrat agierender Bürgerrat, sowie die Zusammenarbeit und Abstimmung von beiden ist ein riesiges zusätzliches Bürokratiemonster und zusätzlicher Zeitfresser. Außerdem macht EIN Bürgerrat zu „allen Themen“ (nicht zu spezifischen Bereichen) null Sinn. Das ist Schwachsinn.

„Stadtrat“ ist demokratisch

Das  Prinzip des Stadtrats ist demokratisch und bereits bürokratisch genug. Der Stadtrat wird demokratisch gewählt, wobei ALLE Bürger, auch die Stillen, die „wirklich arbeiten“, gleichberechtigt mitwählen können (mit vertretbarem eigenen Aufwand mitbestimmen).
Der Stadtrat ist somit das derzeit beste mögliche Abbild des Bürgerwillens. Die Bürger haben „ihre Vertreter“ gewählt, die ihre Interessen bei den Entscheidungen im Stadtrat vertreten.
JEDE, auch jede Initiative oder themenspezifische „Bürgerrat“ kann Vorschläge an die Vertreter im Stadtrat unterbreiten oder dort ggf. in den Arbeitsgruppen sogar vorstellen. Die gewählten Bürervertreter (Stadtrat) entscheiden dann im Sinne ALLER Bürger … und nicht nur die Vorschläge der „Schreihälse“, Aktivisten oder Extremisten.
Wenn es im Stadtrat Grabenkämpfe, Brandmauern und politische Machtspiele gibt, weil Parteiideologie vor dem Wohl der Chemnitzer Bürger stehen, dann ist das natürlich negativ und die Büger können das bei der nächsten Stadtratswahl entsprechend honorieren.

Vielleicht wurden zu viele Parteivertreter in den Chemnitzer Stadtrat gewählt, als parteilose Personen, denen das Wohl von Chemnitz wirklich am Herzen liegt? Vielleicht sollte statt „Bürgerrat“ der Vorschlag sein, dass zukünftig nur noch „Parteilose“ in den Stadtrat von Chemnitz gewählt werden können 😉 .. aber das ist ein anderes Thema.

Der Vorschlag sollte sein, dass sich alle Mitglieder des Stadtrats mehr auf die wirklichen Probleme in Chemnitz und deren Lösung  konzentrieren, statt auf politische Animositäten!

Warum Grüne „Bürgerräte“ wollen

Aufgrund ihrer katastrophalen Bilanz für „wirklich Arbeitende“ und ärmere Bevölkerungsschichten, insbesondere auch in Chemnitz, haben die Grünen aktuell deutlich an Einfluss für ihre schädlichen Vorschläge für Chemnitz verloren. Das zeigt sich auch in Stadtratsentscheidungen, was den Grünen nicht gefällt.

Nun versuchen sie über „Bürgerräte“ mit ihren Aktivisten, die meist viel mehr Zeit haben, als „wirklich Arbeitende“ einen wesentlich größeren Einfluss auf Stadtratsentscheidungen zu erlangen, als es ihre demokratische Legitimation über die Wahlen zulässt. DAS ist undemokratisch.

Was wäre sinnvoll

Das sich der Stadtrat darauf konzentriert, wofür er gewählt wurde:

Das Beste für die Chemnitzer Bürger zu schaffen unter 100% Berücksichtigung der gewählten Stimmenanteile (Mehrheiten), ohne Brandmauern, politische Ränkespiele, dafür aber mit fachlichem und sachlichem Verstand und langfristiger Strategie. Vorschläge für Lösungen, Entscheidungen und Strategien kann schon heute jede Chemnitzerin einbringen (ohne Bürgerrat) … und das reicht völlig, wenn alle Stadträtinnen ihrer durch die Wählerinnen gewünschten Rolle, Aufgabe, Arbeit, Verantwortung und Ehre nachkommen.

Es wäre sinnvoll, wenn jede Stadträtin, jeder Stadtrat und jede mit öffentlichen Geldern finanzierte Person in Chemnitz objektiv und fachlich zwischen Sinnvollem und „Lautsprecher-Themen“ (ideologischem Aktivisten-Druck) differenziert und im Sinne der Vernunft praxisorientiert und pragmatisch entscheidet und nicht unter Angst vor der möglichen Diffamierung durch „Aktivisten“, die ihren Willen nicht bekommen.

Gegen das erpresserische  Potential der „cancel culture“ helfen keine Bürgerräte, insbesondere nicht solche, wie sie die Grünen vorschlagen. Dagegen würde eine „Brandmauer“ gegen „cancel culture“ durchaus überlegenswert sein.

ähnliche Themenbereiche – „Lobbisten-Themen“

Es gibt und gab Initiativen die KMU und Handwerksbetriebe in Wirtschafts-Entscheidungen der Stadt (Chemnitz), des Landes (Sachsen), des Bundes oder der EU einzubeziehen. Auch dazu werden Arbeitsgruppen, Räte, Fachausschüsse oder ähnliches „Bürokratisches“ gebildet.  Unternehmen und Verbände, die ausreichend Geld haben, Personen für „ewige“ Verhandlungs- und Abstimmungsprozesse in Chemnitz, Dresden, Berlin oder Brüssel auf ihre eigenen Kosten freizustellen (also genügend Zeit und Ressourcen übrig haben) nehmen teil, oder haben Lobbyisten die auch unabhängig davon Einfluss nehmen.  Die wirklich Betroffenen, die in der Zeit „wirklich arbeiten“ müssen und keine Aktivisten bzw. Influencer sind, z.B. Bauern (nicht die Verbände), Handwerksmeister und Eigentümer kleiner KMU sind ausgeschlossen, ganz einfach, weil sie „wirklich arbeiten“ MÜSSEN.
Auch eine einfache handschriftliche Notiz einer Dachdeckerin oder eines Bauern muss die gleiche Wirkung entfalten können, wie die Aktivitäten der Lobbisisten von VW,  der Aktivisten der „Letzten Generation“, von „Friday for Future“ oder „Buntmacher:innen“. Ob ein Vorschlag von einem AfD-Wähler oder einem „woken“ Anwalt kommt, sollte bei einem Sachthema irrelevant sein. Sache und Aufwand/Nutzen sollten entscheidender sein als Ideologie, Masse und Macht (so die Utopie).

Zum Schluss in eigener Sache:

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Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung, mit entsprechenden Argumenten und Schlussfolgerungen. Bilden Sie sich Ihre eigenen Meinung.  Der Beitrag „Desinformation (Fake News) aufdecken und einordnen“ (aus dem Wissensmanagement MOOC) vermittelt dazu sehr nützliches Wissen. Auch der Impulsvortrag „Wahr oder Falsch“ des Wissensgartens gibt dazu sinnvolle Impuls.

6. Dezember 2023 -Adventskalender

Adventskalender: 6.Dezember

Projekt: Fotogalerie – freie Bilder zu Chemnitz

Zusammenfassung:  Dieses Mitmach-Projekt erschafft eine Sammlung toller frei verwendbarer Fotos über schöne Dinge in Chemnitz, die JEDE(R) frei nutzen kann. Jede kann mit ihren schönsten Bildern zu Chemnitz mitmachen, wenn sie diese Bilder unter einer freien Lizenz (CC0, CC-BY o. Pixabay Lizenz) teilt.  Dazu regen auch die „Guten Taten“ heute (siehe Video unten) und morgen an. Gerade für freie Bildungsinhalte (OER) sind freie Bilder (Medien), z.B. von einer Holzbiene auf einer Chemnitzer Blüte, wichtig.
Hier entsteht also nicht nur eine Fotogalerie zu Chemnitz um z.B. solche wiederverwendbaren Postkartenmotive wie unsere Weihnachtsmotive hier im Kalender zu schaffen, sondern auch eine Fotosammlung für freie Bildung. Macht mit, werdet künstlerisch tätig und teilt die besten Ergebnisse „mit der Welt“ über die „Wikimedia“ oder „Pixabay“ (damit Eure Bilder auch leicht gefunden werden). Ihr wisst noch nicht, wie das geht. Euch dabei optimal zu unterstützen ist ein wichtiger Teil des (bisher abgelehnten) Mikroprojektantrags zur Fotogalerie beim C2025-Team.

Links zur detaillierteren Projektbeschreibung:

Heutige „Gute Tat“

Unser heutiger Vorschlag für Eure gute Tat heute: Nehme ein schönes Foto von etwas Positivem in Chemnitz auf.
(Video-Dauer: 0:43 min)

Lasse Dich z.B. von unseren „Winter in Chemnitz“ Fotos inspirieren. Dieser Vorschlag (und auch der morgige) stehen in engem Zusammenhang zu unserer „freien Fotogalerie“. Vielleicht können wir in zwei Tagen einige der entstandenen Fotos auf Pixabay oder in der Wikimedia Commons bewundern.

heutiges Weihnachtskarten-Motiv

, Dirk Liesch [CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)]
Weihnachtskarten-Motiv: Chemnitz zur Adventszeit (Klick auf Motiv für größeres Bild)

heutiges Postkarten -Motiv

, Dirk Liesch [CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)]
Postkarten-Motiv mit Spruch (Klick auf Motiv für größeres Bild)

Wer kennt sich aus, welches Chemnitzer Weihnachtskarten-Motiv dargestellt ist? (das heutige Postkarten Motiv: Ein Kater, der gegen Regeln verstößt)

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Alle Inhalte hier stehen unter der freien Lizenz „CC-BY 4.0“ (Dirk Liesch), d.h. Ihr könnt z.B. die Postkarten entsprechend wiederverwenden, drucken und daraus auch einen Papier-Adventskalender für Eure Freunde, Kollegen oder Kunden „basteln“.

Botanischer Garten – Chemnitz

Ein schönes Ausflugsziel mit und ohne Kinder ist der botanische Garten in Chemnitz (an der Leipziger Straße). Eine detaillierte Beschreibung findet ihr hier auf Wikipedia.

Neben den zahlreichen Pflanzenarten und den Lehrtafeln zu den Pflanzen, sowie dem Bienen-Lehrpfad sind natürlich auch die Tiere ein Magnet für die Kinder. In sozialistischen Zeiten war der botaische Garten die „Station junger Naturforscher“.  Aus dieser Zeit stammt auch das Verwaltungsgebäude, welches auch Klassenräume erhielt, die bis heute genutzt werden.

Eine besondere Anziehung haben auch die jährliche Schmetterlingsschau und die Veranstaltungen im Botanischen Garten, wie der „Tag der Imkerei“ oder das Herbstfest. Aber auch hier sagen Bilder mehr als Worte. Seht selbst die Impressionen vom botanischen Garten und seinen Bewohnern.

Alle Bilder dieser Galerie sind frei weiterverwendbar (Lizenz: CC-BY, von Dirk Liesch, hohe Auflösung über Detailansicht):

Wenn man sich die Zeit und die Ruhe nimmt, auch auf die vielen kleinen Details zu achten, wird der Besuch im Botanischen Garten Chemnitz auch bei mehrfachen Besuchen immer wieder ein Erlebnis.

Es wäre schön, wenn sich noch einige Chemnitzerinnen mit an dieser Fotogalerie beteiligen und unter den Schlagworten „lebenswertes Chemnitz“ und „Botanischer Garten“ ihre besten Herbstbilder aus Chemnitz bei Pixabay einstellen. Die Bilder hier sollen nur ein Anfang und ein erste Anregung sein.