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Corona + Generation Y

Die Generation Y und ihr Holocaust

Im Umgang mit der Corona-Infektion läuft in Deutschland und auch ganz speziell in Chemnitz einiges falsch. Dieser Beitrag soll aufrütteln und damit vielleicht noch etwas retten.

Im folgenden Video „Corona – Die Generation Y und andere rücksichtslose Egoisten“ ist meine Erfahrung seit ca. dem 7.3.2020 (aber insbesondere seit dem 12.3.) bis zum 17.3.2020  zur „Generation Y“ (Personen, die zwischen 1981-96 geboren sind) verarbeitet (Youtube, Dauer: 8:16 min):

Natürlich sind nicht ALLE so, aber wer sich nach dem 12.3. noch mit mehr als zwei Personen, die nicht seine direkte Familie waren, getroffen hat, geschweige denn mit Gruppen gefeiert hat, egal ob bei Partys, im Restaurant, zu Hause oder im Freien, darf sich getrost angesprochen und kritisiert fühlen.

Das Italien viele Corona-Kranke einfach sterben lassen muss, weil sie keine Intensivbetten, Beatmungsgeräte und Personal mehr für sie haben und dass uns das Gleiche droht, ist seid dem 11.3. allgemein bekannt. Auch wie eine funktionierende Lösung des Problems aussieht, kennt jeder, der Augen und Ohren nicht nur für Netflix hat, aus China. Das Deutschland einen Weg gesucht hat, der weniger strikt und entbehrungsreich ist, aber ZWINGEND das Mitmachen von JEDER und JEDEM erfordert, hätte eigentlich alle freuen müssen. Was passiert aber stattdessen:

Wir steuern auf den Holocaust in neuer Variante zu, diesmal hauptsächlich begangen von der „Generation Y“ und „Generation Z“ („Z“ = die ab 1997 Geborenen).

Für die, die noch ein Gehirn zum denken haben, eine ganz einfache Rechenaufgabe, die den Vergleich rechtfertigt:

25.000 Beatmungsgeräte gibt es in Deutschlands Krankenhäusern, wovon 80% durch schwere sonstige Erkrankungen belegt sind. Bleiben 5.000 für die Corona Erkrankten. Bis zum Jahresende kommen nach und nach 10.000 Geräte dazu (wenn alles klappt). Vielleicht sind davon 2.000 bis Ende Mai da. Aber selbst wenn durch verschobene OPs usw. Ende Mai 10.000 Geräte für die Corona-Patienten zur Verfügung stehen, spielt dies nur eine marginale Rolle, wie die „Bedarfsseite“ zeigt:

Der Chef vom RKI  schätzt für Ende Mai / Anfang Juni (wenn das Verhalten so weitergeht wie bisher) 10 Mio. Infizierte.
Seitens der Virologen und des Robert-Koch Instituts (RKI) ist bekannt: ca. 5% der Infizierten erkranken so schwer, dass sie ein Beatmungsgerät zum Überleben benötigen. Das wären dann zu dem Zeitpunkt 500.000 Menschen.

Daraus ergibt sich:

500.000 – 10.000 = 490.000

Anfang Juni 2020 könnten also unsere Ärzte und Pfleger entscheiden, welche 10.000 Patienten eine Chance zum Überleben bekommen und welche 490.000 ohne Beatmung einfach sterben müssen.

Das erklärt auch, warum in dem Szenario 2.000 mehr oder weniger Beatmungsgeräte das Grundproblem nicht lösen. Außerdem ist das nur ein Zeitpunkt. Zur „Durchseuchung“ der deutschen Bevölkerung müssen (und würden) sich ca. 70% infizieren. Das wären 58,8 Mio. (bei 84 Mio.) Menschen, z.B. bis zum Ende dieses Jahres. Das wiederum wären bei 5% Beatmungsbedarf, 2.95 Mio. Menschen, die ans Beatmungsgerät müssten.
Hätten wir die ganze Zeit von Anfang April bis zum 31.Dezember 10.000 Beatmungsgeräte, inklusive Personal und würden diese lückenlos zu 100% ausnutzen und die Patienten würden diese nur jeweils 5 Tage benötigen, hätten zumindest 540.000 Personen eine Chance auf Heilung (wobei selbst von diesen nach aktuellen Zahlen wahrscheinlich ca. 40-50% sterben, also ca. 220.000 Menschen), der Rest würde gleich sterben, also ersticken, langsam und qualvoll, nicht so schnell, wie beim Holocaust mit dem Gas.

Das ergäbe : 2.95 Mio. – 540T + 220T = 2.630.000 Tote. (2,63 Mio.)

holocaust denkmal berlin

Das sind etwa die Hälfte vom Holocaust. Und ob es nun Gas ist, oder ein Virus, was man diesen Menschen wissentlich überträgt, an dem sie dann qualvoll ersticken, ist nicht so extrem unterschiedlich. Die wissentlichen Täter sind bei diesem Holocaust eindeutig die Generation Y+Z die selbst keine Angst haben müssen.

Am Ende „mimimi“t die „Generation Y+Z“, sie hätten das nicht gewollt, oder nicht gewusst, oder nicht verhindern können … Es sind dann also auch die gleichen Ausreden der Schuldigen und Mit-Schuldigen danach, wie beim Holocaust.

Generation Y+Z PartyGY Party-Ende das wahre Gesicht der Generation Y

Wir wollten, dass so etwas von deutschem Boden nie wieder ausgeht! Nun sind unsere  Generation Y + Z und andere Egoisten gerade dabei, es wissentlich zu wiederholen, nur weil sie nicht auf ein wenig Spaß verzichten wollen!!!

Das „nicht verhindern können“ oder auch das typische „alternativlos“ Argument hat diesen Egoisten leider China genommen, welches gezeigt hat, dass diese Verhinderung funktioniert und die auch genau gezeigt haben, wie das funktioniert. Es mag nicht der einzige mögliche Weg sein, diesen Holocaust zu verhindern, aber es ist einer!  Im folgenden Video ist sehr gut für Jedermann und jede Frau gezeigt, wie es geht: „The lockdown: One month in Wuhan“ (Dauer: 33:14 min):

Die Ergebnisse nach 6 Wochen für ganz China sind:

  • keine neuen Corona-Infektionen mehr innerhalb ganz Chinas, nur noch Einreisende nach China sind infiziert (und sofort isoliert)
  • das Leben in China kann sich wieder zu einem ganzen Teil normalisieren und das Land kann ohne weitere Toten auf den Impfstoff warten, mit dem das Problem dann „menschlich“ gelöst werden kann.
  • China kann jetzt mit seinen Kapazitäten und seiner wieder steigenden Produktion den Menschen der restlichen Welt helfen, wie z.B. heute (19.3.2020) Deutschland mit 10 Mio. FFP2-Schutzmasken, die endlich (bis heute nicht der Fall) zumindest unser medizinisches Personal etwas schützen können.

Und was macht Gneration Y+Z in Chemnitz derweil:

Party + Freiheit + Spaßprivat feiern, seid die clubs zu sindParty-Ende

Feiern, Freunde treffen, Spaß haben, bis das Ganze im „Holocaust 2“ für die Generation, die sie geboren hat, endet.

Und was macht die Chemnitzer Oberbürgermeisterin „Barbara Ludwig“ und die Chemnitzer Stadtverwaltung?

  • wie immer in der OB – Amtszeit von Frau Ludwig „NICHTS“, was der Stimmung und den Partys der „Generation Y+Z“ schaden könnte.
  • Seit Tagen ist beispielsweise bekannt, dass teils Dutzende Jugendliche und junge Erwachsen auf dem Spiel- und Sportplatz an der Augustusburger Str. (städtische, eingezäumte Anlage)  Fußball spielen, als hätte es dafür ein  Verbot nie gegeben: Was passiert – wie immer NICHTS
  • Ein anderes Beispiel: Seid fast zwei Jahren ist bekannt (auch dem OB Büro), dass in den meisten Chemnitzer Clubs zu Veranstaltungen wieder überall geraucht wird, nicht nur in den Raucherinseln und damit Nichtraucher dem Krebsrisiko ausgesetzt werden. Was passiert die ganze Zeit seitens der Oberbürgermeisterin Frau Ludwig und ihrer Stadtverwaltung – wie immer NICHTS (weder irgendwelche Kontrollen und schon gar keine Strafen) … na ja, Jetzt sind die Clubs wenigstens zu.
  • Bei allen Corona-Maßnahmen gehörte Chemnitz jeweils gefühlt mit zu den Letzten, die eine Einschränkung eingeführt haben und dann auch nur widerwillig, weil es eine Landesvorgabe war. NIE käme diese OB auch nur auf die Idee, wie Gemeinden in Bayern, einen notwendigen Schritt zuerst zu gehen. Ihr Motto scheint zu sein: „Nur nicht die Generation Y+Z“ unzufrieden zu stimmen, Holocaust hin oder her.

Schlusswort:

Wahrscheinlich wird es durch weitere Hilfen aus China nicht ganz so schlimm werden, wie oben berechnet. Selbst die Erkenntnisse zu Behandlungsmöglichkeiten und evtl. dem Impfstoff kommen daher. Woher aber selbst jetzt noch  die Überheblichkeit vieler Menschen in Deutschland gegenüber China kommt, ist mir unbegreiflich. Wieso gerade diejenigen, die immer am lautesten tönen, dass es nie wieder einen Holocaust von deutschem Boden aus geben dürfte, nun selber einen verursachen, ist mir noch unbegreiflicher.

Wer aus der „Generation Y+Z“ noch irgendwo Reste von Intelligenz und Menschlichkeit in sich findet, kann diese vielleicht nutzen, um noch einmal sein Verhalten in den letzten zwei Wochen zu reflektieren und ggf. ab jetzt so handeln, dass der „Holocaust 2“ verhindert wird … und wenn es keine „westlichere“ Lösung gibt, dann doch so wie in China!

Noch ein Schlusswort zur China-Kritik:

  • „China hätte bis zum „Lockdown“ mit den 40 Tagen viel zu lange gebraucht!“ – Sie wurden aus dem Kalten erwischt. Es war gar nichts über das Virus zuvor bekannt. Weder ob von Mensch-zu-Mensch „übertragbar noch zur Gefährlichkeit. In Deutschland vergingen (trotz alles bisher Bekannten) vom ersten Coronafall in Bayern (26.1.2020) bis zur Schließung zumindest der Ansteckungsschleuder meines Fitnessstudios in Chemnitz 52 Tage!
  • China hat eine quasi „aussichtslose Lage“ in 30 Tagen gedreht (siehe Wuhan-Video) und in 6 Wochen das Problem im ganzen Land komplett unter Kontrolle bekommen (ohne Neuinfektionen mit Ansteckung innerhalb Chinas)
  • China hilft schon jetzt anderen Ländern, wie Italien oder Serbien, Leben dort zu retten … und uns mit wichtiger Ausrüstung zum Kampf gegen die Pandemie (z.B. die 10 Mio. Masken heute).
  • China, als Werkbank der Welt läuft wieder, während hier alles mehr und mehr zum Stehen kommt.

Wenn man die Ergebnisse und Leistungen betrachtet, finde ich die Übergheblichkeit und Arroganz gegenüber China, wie sie noch heute aus dem Mündern und Medien strömt, fehl am Platz. Erst einmal sollte man zumindest annähernd Gleiches erreichen, was bisher nicht absehbar ist.  Zumindest schein die Bevölkerung in China nicht so egoistisch und rücksichtslos zu sein, wie unsere „Generation Y“ und „Generation Z“.

Ergänzung am 21.3.2020: Wer das gleiche Problem, nicht mit so konkreten Zahlen aber ähnlicher Härte formuliert lesen möchte, kann auch den Artikel im Spiegel-Online lesen: “ Lest das hier, ihr Leichtsinnigen!

21.3.2020 Nordpark Chemnitz
21.3.2020, drei Freundinnen – „Generation Z“ im Nordpark Chemnitz ca. 17:15 Uhr

Trotz Kälte (nur noch ca. 2°C) und regelmäßigen Polizeistreifen im Park haben diese drei Freundinnen (eine verdeckt, nur Füße im Bild) der „Generation Z “ es immer noch nicht begriffen.

Bernsdorfer Bad – Fotos

Ein einmaliges 100 m Schwimmbecken in Deutschland gibt es in Chemnitz im Bernsdorfer Freibad. Was es in Chemnitz seit 1925 gibt (damals noch „Wikingbad“ genannt), baut London nach:

„Diejenigen unter euch, die wegen der vielen Rollwenden beim Schwimmen einen Drehwurm bekommen, sollten demnächst mal einen Abstecher nach London machen: In der britischen Hauptstadt soll nämlich ein Schwimmbecken mit 100m-Bahnen gebaut werden.“ (Schwimmsportnews, 5.1.2017)

In Deutschland gibt es in gleicher Größe nur noch ein Nichtschwimmerbecken in Gladbeck und ein noch längeres Becken im Kaiserslauterner Freibad „Waschmühle“ (165m).

Aber es ist nicht nur die Einmaligkeit in Deutschland, die das Bernsdorfer Bad so wichtig für ein „lebenswertes Chemnitz“ macht. Sein Charme ist, dass es kein übersaniertes Spaß- und Spielbad ist, bei dem Schwimmen und Sport zur Nebensache werden, sondern es fokussiert bis heute auf Swimmen, Sport und natürlich auch Sonnen und Chillen.

Wo gibt es sonst einen Streetball/Basketball-Platz, zwei Beachvolleyball-Felder, Großschach, Tischtennisplatten und 100m Bahnen in dieser einmaligen Kombination mit der riesigen Liegewiese mit auch ausreichenden Schattenplätzen? Nicht zu vergessen sind die gute Verkehrsanbindung, die grüne Umgebung und im Vergleich zum Gablenzer Bad die geringeren Probleme mit den Anwohnern, insbesondere wegen Lärmbelästigung durch den Badbetrieb.

Besonders für Chemnitzerinnen und Familien, die Wert auf Schwimmen und sportliche Betätigung legen, ist das Bernsdorfer Freibad in der warmen Jahreszeit die beste Adresse in Chemnitz, wenn es um Bäder geht. Natürlich können auch diese Bilder frei weiterverwendet werden (hohe Auflösung über Detailansicht erreichbar, Lizenz: CC-BY, Fotos von Dirk Liesch):

Da Fotoaufnahmen im Bad nur außerhalb der Öffnungszeiten erlaubt sind, danke ich ganz besonders den Volleyballer(inne)n, dass sie für die Bilder in der Dämmerung geblieben sind. Weitere Bilder sind gewünscht, da diese bisherigen Fotos das schöne Flair des Bads noch nicht vollständig wiederspiegeln.

Ganz nebenbei führte der Fokus auf Schwimmen und Sport des Berndsdorfer Freibads wahrscheinlich dazu, dass es gefühlt derzeit das sicherste Freibad in Chemnitz ist.

Leider gibt es bei Bäderverwaltungen so fragwürdige Vergleichsindexe, wie die „Wasserfläche pro Einwohner“ bei Bädern. Da sowohl der Stausee in Rabenstein, als auch das 100m Becken hier im Berndsdorfer Bad es auf viele Quadratmeter Wasserfläche bringen und sich die Chemnitzer Verwaltung an solch fragwürdigen Vergleichsindexen orientiert, steht der Erhalt des besten Freibad in Chemnitz immer wieder zur Disposition und dem „Freundeskreis des Freibades Bernsdorf“, der ehrenamtlich viel Zeit in den Erhalt des Bades investiert, werden immer wieder Steine in den Weg gelegt. Ohne den Freundeskreis wäre das Bernsdorfer Freibad bereits lange geschlossen und wäre heute vielleicht bereits eine der einheitlichen Ein- oder Zweifamilienhaus Enklaven der Stadt.

Das Bernsdorfer Freibad und das in Deutschland einmalige 100m Schwimmbecken müssen erhalten bleiben, damit Chemnitz nicht nach solch fragwürdigen Vergleichsindexen, wie der Wasserfläche in Freibädern pro Einwohner Mittelmaß wird, zudem es in der Chemnitzer Umgebung kaum Seen gibt, die wie im Leipziger Raum als Alternative für Freibäder dienen können. Es ist keine Alternative die Wasserflächen von vier winzigen Spiel- und Planschbädern mit einer großen geschlossenen Schwimmfläche wie dem Bernsdorfer Bad nach solch einem Index zu vergleichen, es sei denn, es wird nur ein Vorwand gesucht, Sportmöglichkeiten in der Stadt zu streichen.

Ein Video mit Luftaufnahmen des Bernsdorfer Freibades, welches auch sehr schön seine Größe und grüne Umgebung zeigt, findet sich hier auf youtube.

Chemnitzer Stadtpark – Fotogalerie

Wie ein grün-blaues Band zieht sich der Chemnitzer Stadtpark über 6km quer durch die Stadt entlang des Chemnitz-Flusses. Damit ist der Stadtpark die größte und vor allem längste Parkanlage der Stadt. Viele Radfahrer nutzen diese grüne Magistrale für ihren täglichen Arbeitsweg. Es ist ebenfalls ein beliebtes Gebiet für Joggerinnen und Skaterinnen. Mit seinen beiden Seen und unterschiedlichen Park – und Gartenabschnitten (wie z.B. dem Rosengarten) ist es nicht nur ein Erholungsgebiet für Spaziergänger, sondern seine ausgedehnten Wiesen werden vor allem an warmen Tagen für Sonnen, Spiel und Sport genutzt.

In den letzten Jahren gilt der Aufenthalt im Stadtpark, neben recht vielen anderen Orten, insbesondere bei eintretender Dämmerung und für junge Frauen und Mädchen leider nicht mehr so sicher. Trotz häufigerer Polizeistreifen, konnte die Sicherheitslage in Chemnitz generell bisher noch nicht wieder auf ein zufriedenstellendes Maß zurückgeführt werden.
Das aufkommende Bürgerengagement könnte aber die Chance bieten, dass dies in mittelfristiger Zukunft (2-4 Jahre) evtl. wieder erreicht werden kann.

Die Bilder dieser Bildergalerie zeigen, wie schön der Stadtpark im Wandel der Jahreszeiten ist und warum es sich lohnt, ihn zur sicheren Nutzung für alle Chemnitzer und Chemnitzerinnen wieder verfügbar zu machen. (Bilder sind frei nutzbar mit CC-BY Lizenz, und sind über die Detailseite in hoher Auflösung downloadbar), Fotos von Dirk Liesch:

Die Galerie hier wird in Zukunft eher weniger Bilder enthalten, wenn die besten Bilder auf pixabay die Qualitätskriterien erfüllen und dann darüber überregional unter „lebenswertes Chemnitz“ gefunden werden. Dann gibt es hier auch einen Link dahin.

Frühblüher Mitmach-Aktion 2018

Am 27.Oktober 2018 fand der erste Aktionstag der Frühblüher Mitmach-Initiative in Chemnitz statt.

Informationen zur Initiative findet Ihr hier.

Wir können nicht sagen, wieviele Chemnitzerinnen sich an diesem Tag an der Aktion beteiligt haben. Rückmeldungen gab es vor allem von zwei Chemnitzer Wohnungsgenossenschaften. Wir selbst haben vielleicht 100 Zwiebeln an diesem Tag gesteckt. Wo? … verraten wir natürlich nicht.

Nun sind wir auf das Frühjahr 2019 gespannt, in dem wir auch einige Fotos von Frühblühern im öffentlichen Raum in Chemnitz achen möchten. Vielleicht wollt Ihr Euch auch beteiligen.

Übrigens: auch der November ist noch eine gute Zeit Zwiebeln für das nächste Frühjahr zu stecken.

Stadtfest 2018 – vorhersehbare Unruhen in Chemnitz

Natürlich war heute (30.8.2018) zum „Sachsengespräch“ mit Michael Kretschmer (Ministerpräsident von Sachsen), einigen Landtagsabgeordneten  und Barbara Ludwig (OB von Chemnitz) kein reinkommen. Also bleibt nur abzuwarten, ob Fragen beantwortet werden, wie zukünftig in Chemnitz die Sicherheit und der Schutz der Menschen vor kriminellen islamischen Migranten wieder hergestellt werden soll, oder die Frage, ob die Hundertschaften von Polizei nicht besser gegen das eigentliche Problem, der Kriminalität islamischer Migranten, eingesetzt werden sollten.

Dieser Betrag kritisiert, dass es überhaupt zu diesen Vorfällen kommen konnte, zeigt einige Ursachen und liefert gegen Ende drei Beiträge ab dem Januar 2015, die zeigen, dass die jetztige Situation (Stimmung und Ablauf der Demos) absehbar war und folgerichtig eingetreten ist. Auch wie es bei einer unveränderten Politik und Medienberichterstattung wahrscheinlich weitergehen könnte, geht aus den Beiträgen aus 2015 hervor und begründet, warum die Option „deutsches Katalonien“ aufgrund sachlicher und realistischer Argumente mit auf den Tisch der Lösungsoptionen gehört.

Ich denke es ist endlich notwendig, den medialen und politischen Verzerrungen der letzten Jahre auch öffentlich eine oppositionelle Argumentation entgegen zu halten.

Zur Einführung ein Video zur persönlichen Einschätzung zu den Vorfällen um das Stadtfest 2018 und zur in den letzten Jahren entstandenen Situation in Chemnitz:

Ein zentrales Problem mit der Wahrheitsfindung ist die unangemessene Geheimhaltung bei Straftaten mit öffentlicher  Bedeutung, die offensichtlich mit islamischen Migraten zusammenhängen. Insofern haben Spekulationen im Internet zur Wahrheitsfindung inzwischen eine sehr wichtige Bedeutung erlangt:

  • Wird eine Spekulation von der Polizei eindeutig als falsch zurückgewiesen, ist sie falsch. Denn in diesen Fällen wird zeitnah, verbindlich und eindeutig dementiert.
  • Gibt es keine Reaktion, oder vage Reaktionen … wie „es wird noch ermittelt“, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Spekulation ganz oder zu großen Teilen der Wahrheit entspricht.

Auch Tatzeugenberichte (wie einer zum Chemnitzer-Geschehen hier verlinkt) von einigermaßen seriösen Quellen lassen, zusammen mit dem in diesem Fall  geleakten Haftbefehl, ein recht gutes Bild zum Tötungdelikt zu:

  • Es gibt einen Toten und zwei Schwerverletzte
  • Die Täter waren eine Gruppe von islamischen Migranten
  • Es wurde Dutzende-Male auf die Opfer eingestochen
  • Es begann mit einem Raubüberfall durch islamische Migranten, wie er leider in den letzten Jahren in Chemnitz alltäglich geworden ist, der dann eskalierte, weil die Opfer sich anfänglich nicht berauben lassen wollten.
  • Sollte der Augenzeugenbericht 100% stimmen, dann war das ein organisiertes Verbrechen einer größeren islamischen Migranten Gruppe und Mord, wobei dann von den Mördern noch 7-8 frei in Chemnitz rumlaufen (und evtl. am Rand der Demos ihre Mittelfinger zeigen konnten … das in Klammern ist jetzt eine sarkastische Spekulation)

Extrem verletzend ist das geheuchelte Beileid aus Politik und Medien, insbesondere aus Berlin und den Leitmedien:

  • In allen wichtigen Beiträgen, wurde nur widerwillig über die Migrantentat geschrieben.
  • Fast überall wurden die beiden Schwerverletzten NICHT erwähnt (weil dann ja die islamische Migrantentat noch schlimmer wirkt).
  • In den öffentlichen Anteilnahme – Bekundungen wurde auch nur der Tote, nicht aber die beiden Schwerverletzten erwähnt, geschweige denn Hilfe und Unterstützung für sie organisiert. Es sind ja NUR die Opfer. (Während sich Integrationshelfer sicher um die besten Anwälte für die Täter kümmern werden und koste es was es wolle – aus Steuergeldern – bis zum BGH ziehen, um die möglichst mildeste Strafe für sie zu erreichen. Das in Klammern ist ein „educated guess“ aus den Erfahrungen der letzten Jahre).
  • Aus dem Ablauf und der Entwicklung des Tons der Berichterstattung wurde deutlich, dass viele Journalisten richtig sauer schienen, dass der Tote keinen rechten Hintergrung, oder zumindest AfD, Pegida oder Pro Chemnitz-Kontakte hatte. So konnte leider nicht das Argument „selber schuld“ zur Entlastung der islamischen Migranten angeführt werden.
  • Eine echte Emphatie gegenüber den Opfern war und ist leider nicht zu erkennen.

Die Emphatie gilt vielmehr den islamischen Migranten, die nun unter Generalverdacht stehen, weil sie an dieser Tat nicht beteiligt waren.

Dass wahrscheinlich noch die Mehrheit der mutmaßlichen Mörder, wohl alle mit islamischem Migrationshintergrund, frei draußen herumläuft (inklusive ihrer Messer), wird durch die Leitmedien nicht thematisiert und hinterfragt.

Stattdessen zeigt man extensiv Bilder und Videos, die suggerieren, Tausende Demonstanten würden den Hitlergruß zeigen und Migranten durch die Straßen zu Tode hetzen. Dass das plumpeste Propaganda ist und ca. 95% der Demonstranten verleumdet, wird deutlich, wenn man die nackten Zahlen dazu sieht, und bereit und fähig ist, logisch zu denken:

  • kein einziger Migrant musste im Krankenhaus behandelt werden
  • die weitaus meisten Verletzten waren ProChemnitz Demonstranten, welche von linken Gegendemonstranten verletzt wurden.
  • Es gab zwei verletzte Polizisten, wobei bei der Verteilung des Agressionspotentials dies höchstwahrscheinlich auf das Konto der Gegendemonstranten geht (weiß vielleicht die Polizei, dürfte sie aber nicht sagen, weil das die Trauerfeier-Demo entlastet und die Gegendemo belastet, was nicht sein darf).

Die Zahlen sprechen also für eine überraschende Gewaltfreiheit der Demonstration, trotz der aufgeheizten Stimmung und der über die Medien besonders annimierten zugereisten Neonazis.

Ein Lob an die Polizei ist also sehr gerechtfertigt.

Der nackte Tatsachen – Vergleich zeigt:

  • ein Toter, zwei Schwerverletzte durch islamische Migranten
  • keine Verletzten durch die Demonstranten auf Seiten der Migranten
  • bei weitem gewalttätiger war die linke Gegendemo, weshalb es auch weit mehr Verletzte auf Seiten der ProChemnitz Demonstranten gab. Diese Verletzten werden in den Medien natürlich nicht thematisiert.

Wenn man die „kriminelle islamsche Migranten“ schützende Berichterstattung der Medien und Politik, sowie die üble Propaganda gegen die meist friedlichen Trauernden bedenkt, zusammen mit den Erfahrungen von Polizei und Strafverfolgung mit  kriminellen islamische Migranten (inklusive des Maulkorbs für die Berichterstattung), lässt sich das Leaken des Haftbefehls tatsächlich ein wenig mit Edward Snowden vergleichen. Ganz vergleichbar würde es natürlich erst, wenn ein ganzes Archiv über die Betrugs- und Straftaten durch islamische Migranten, die Aufklärungsquote und die zugehörigen Strafen geleakt würde, inklusiver der Anweisungen, was alles vor der Bevölkerung geheimzuhalten ist (der letzte Satz ist eine sarkastische und satirisch gemeint 🙂

Wenn bekannte Realität ist, dass die meisten Sachsen, so wie ich, alle „kleineren Straftaten“ nicht mehr anzeigen, da sie sowiso nicht verfolgt, geschweige denn aufgeklärt, oder selbst dann nicht bestraft werden, und man weiß, dass das bestimmt 3-4 pro Aufenthalt in der Innenstadt wären, ist es zwar kein Witz, sondern eine traurige Tatsache, dass eine Kriminalitätsstatistik von Medien und Regierung präsentiert wird, in der nur die schwereren Straftaten gestiegen sind, die leichteren aber zurückgegangen sind. Jeder Mitdenkende, in der sächsischen Realität Lebende weiß, dass das nur ein Zeichen des Staatsversagens ist, weil die Menschen begreifen mussten, dass die Anzeige kleinerer Straftaten inzwischen in Deutschland komplett sinnlos geworden ist, insbesondere wenn es sich um Straftaten islamischer Migranten handelt, weil dann noch die ganze rot-grüne Medien und Politiker-Power, als Feind überwunden werden muss.

Sollte es Seehofer, obwohl es unwahrscheinlich ist, gelingen, etwas Vertrauen in den Rechtsstaat wiederherzustellen, hätte das ganz logisch zur Folge, dass die kleinere Straftaten statistisch um wahrscheinlich 300-500% ansteigen würden, weil sie wieder angezeigt werden. Das würde dann natürlich unsere rot-grünen Gutmenschen als Beweis nehmen, dass die Seehofer-Politik gescheitert ist, auch wenn es in Wirklichkeit ein erster Schritt wieder in die richtige Richtung wäre.

Ein Land benötigt Zivilcourage, auch oder besonders von Staatsbediensteten, wenn die Politik, die Medien und der Staat versagen.

Rechtsfreie Zonen, in denen Drogenhandel und Kriminalität nicht mehr verfolgt wird, wie in Parks in Berlin oder in NRW möchte ich und auch die sächsischen Bürger nicht.

Wenn ich abends wieder sicher durch Chemnitz laufen möchte und meine weiblichen Bekannten wieder sexuell unbehelligt von islamischen Migranten in Klubs, in Schwimmbäder oder in die Sauna gehen. Wenn sie dort nicht mehr überall ungewollt von Arabern gefilmt und in sozialen Netzen geteilt werden möchten, bis es dann endlich zur „richtigen“ Vergewaltigung kommt, dann halte ich dies für ein angemessenes Verständnis einer freien und offenen Gesellschaft. Wenn ich dafür als Nazi bezeichnet werde, kann ich damit inzwischen nach der inflationären Verwendung dieser Bezeichnung durch „rot-grüne Gutmenschen“ und die „Lügenpresse“ (;-) sehr gut leben. Es stört mich einfach nicht mehr. Inzwischen hat der Begriff eher das Gefühl „Mensch mit Zivilcourage“ erlangt und das halte ich für sehr gefährlich, weil dies das 3. Reich verherrlicht und verharmlost. Genauso gefährlich ist die Verharmlosung der Massenkriminalität und Gewalt durch islamische Migranten und die Stigmatisierung der Opfer, die dieser Kriminalität im täglichen Leben ausgesetzt sind (z.B. der sächsischen Bürger). Nimmt man dies nicht ernst und tut der Staat nichts dagegen, versagt er. Dass ist dann der Grund, warum sich als logische Konsequenz ein Holocaust tatsächlich wiederholen kann. Ursache sind dann jedoch NICHT die Rechten, sondern in diesem konkreten Fall Links-Grüne Politik und unsere Leitmedien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien, wie ARD und ZDF. Die Rechten sind in dem Fall „nur“ die Wirkung.

Ursache und Wirkung richtig zu sehen, ist die zweite Grundvoraussetzung (neben der schonungslosen Offenlegung von Tatsachen und Wahrheit), um eine Chance zu haben, eine funktionierende Lösung zu finden (das ist nun ausnahmsweise mal ein Thema, was meinem beruflichen Spezialgebiet „Wissensmanagement“ entspricht ;-).

Die hetzerische Heuchelei unserer Leitmedien:
(aktuellstes ZDF-Beispiel)

Die Heuchlerei der Leitmedien, allen voran im folgenden Beispiel das ZDF, wird deutlich beim Verweis auf den Pressekodex, wenn weder Namen, noch Bilder, noch Religion noch Herkunft von islamischen Straftätern mit Migrationshintergrund genannt werden. Sorgfältigst werden alle Gesichter gepixelt und jedes Persönlichkeitsrecht eines islamischen Mörders gewahrt.
Wenn jetzt ein LKA-Mitarbeiter außer Dienst bei einer Pegida-Demonstration vom ZDF nicht gefilmt werden möchte und sich dagegen verwehrt, dann gibt es keinerlei Zurückhaltung. Alles wird mit Empörung und Hetze an die Öffentlichkeit gezerrt, Bilder, Videos, Name, Verhalten, Arbeitsstelle und mehr, was die geballte Journalisten-Power des ZDFs ermitteln kann. Es wird gehetzt, bis er seine Arbeit verliert und möglichst Berufsverbot bekommt, weil er aus Sicht des ZDF eine falsche Meinung geäußert hat und durch die Teilnahme an der falschen Demo in unserem freien Deutschland als Deutscher gefälligst nicht mehr arbeiten darf. Es fehlten nur noch die Bilder und Namen der Kinder, und wo sie zur Schule gehen … wahrscheinlich hatte er keine mehr in dem Alter, oder es waren keine Nacktbilder der Kinder zu finden.
Nach diesem Leitmedien-Verständnis werden die kriminellen islamischen Messermigranten geschützt, ein unschuldiger Bürger, der beim LKA arbeitet, jedoch fertig gemacht. Erinnert sich noch jemand, wie Kachelmann zerstört wurde, obwohl er unschuldig war?

Solche propagandistische, manipulierende Berichterstattung der deutschen Leitmedien, die arbeitende rechtschaffende Bürger bei „falscher“ Meinungsäußerung fertig macht und zerstört, dagegen aber kriminelle islamische Migranten schützt, sind deshalb für mich an der ersten Stelle der Schuldigen für die jetzige Situation in Chemnitz (siehe Video) und auch in Sachsen. Vielleicht reagieren auch Ostdeutsche, die das noch an schlimmste Vorwendezeiten und den „schwarzen Kanal“ erinnert, besonders sensibel auf diese plumpe Propaganda. Vielleicht habe ich mich auch deshalb für diese offensive Schreibweise in diesem Artikel entschieden.

Nennung von Herkunft und Religion

Ich habe mich sehr bewusst, aufgrund der unzähligen Diskussionen und auch Verunglimpfungen der Ostdeutschen durch die Leitmedien und die Berliner Politik, entschieden, explizit Religion und Herkunft zu nennen (siehe auch LKA-Mann Beispiel), aber auch begründete sachliche Argumente stehen hinter der Entscheidung:

  • spätestens die Wahlentscheidungen der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland haben bewiesen, dass der Islam, so wie er derzeit von den meisten seiner Gläubigen verstanden und gelebt wird, nicht mit einer freien und offenen Gesellschaft zusammen passt. Wenn selbst die zweite und dritte Generation der islamischen Einwanderer aus der Türkei eine islamische Diktatur (also die Dominanz der Religion) mehrheitlich unserer theoretisch freien und offenen Gesellschft (Religion Privatsache) vorziehen (siehe Wahlergebnis der Deutschtürken) und die Türkei noch das weltoffendste der islamischen Länder gilt, dann passt es mit dem Islam und unserer Gesellschaftssicht nicht zusammen.  Die islamische Religion spielt also tatsächlich eine wichtige Rolle beim Mißerfolg der Integration von Migranten.
  • Da wir (Ossis) nach der Berichterstattung der Leitmedien gar keine Ausländer kennen (gerade erst kürzlich wieder verstärkt propagiert), schon gar keine islamischen und diese nichtvorhandenen islamischen Migraten nun unabstreitbar im Vorfeld der Demos in Chemnitz gemordet haben (dafür wird sicher auch noch eine Propagandaargumentation gegen die Sachsen gefunden), müssen wir im Osten zwangsweise die Herkunft, die Religion  und den Migrationshintergrund unserer Straftäter nennen, damit die westlichen Leitmedien und Politiker irgendwann zur Kenntnis nehmen müssen: Hier im Osten gibt es tatsächlich islamische Migranten und wir wissen aus dem täglichen Leben, wie sie sich verhalten.
  • Wenn wir explizit und konsequent Herkunft und Religion nennen, fällt den Leitmedien und westdeutschen Politikern vielleicht auch irgendwann auf, dass z.B. Vietnamesen, Russen, Tschechen, Polen, Ungarn, Kubaner, Angolaner usw. , die im Osten ihre Integration erleben durften, sehr gut integriert sind und das insbesondere die zweite Generation dieser Migranten weit überdurchschnittlich zu den Spitzenkräften und Eliten der Gesellschaft und Wirtschaft geworden ist, was im Westen mit den islamischen Migranten nicht annähernd so gut gelungen ist. Am Osten kann es somit nicht generell liegen. Könnten dann nicht doch Herkunft und Religion eine wichtige Rolle spielen, ob Integration gelingt? Oder liegt es am positiven freundlichen Klima im Osten, gegenüber integrationswilligen Migranten, dass es mit diesen Zugewanderten nachweislich und überprüfbar so gut klappt?

Wissen, Fakten und Tatsachen gehören zu einer Problemlösung auf den Tisch. Daraus mussen logische Schlussfolgerungen und Maßnahmen inklusive des entsprechenden Handelns (Umsetzung) folgen, auch wenn sie politisch unangenehm sind. Wurden aus falscher Rücksichtnahme in der Vergangenheit Fakten nicht oder nicht korrekt erfasst, muss notfalls der „educated guess“ helfen und der Missstand schnellstmöglich korrigiert werden.

Wenn ein deutscher Armeeangehöriger anerkannter syrischer Flüchtling werden kann, wenn Attentäter mehr als 10 fach  Geld als Flüchtlingsunterstützung erhalten (vermutlich mehr als 7.000,- Euro monatlich), wenn 30 Jährige problemlos und unkontrolliert als Minerjährige anerkannt werden und über 40 Jährige als Senioren, wenn jeder einfach sein Land und seine Nationalitär wählen kann und diese Angabe geglaugt wird und nach Links-Grünen Argumentation auch nicht in Frage gestellt werden darf (weil: „Flüchtlinge lügen nicht“), wenn links-grüne Mitarbeiter in Bundesbehören zu Tausenden illegal und gesetzwidrig Flüchtlinge anerkennen und Links-Grüne Gutmenschen diese Gesetzesbrüche auch noch gut finden … dann ist es aus meiner Sicht ein Verbrechen, die Rechten in Ostdeutschland als Ursache des Problems und nicht als Wirkung zu sehen. Bestrafung der „Schuldigen“ ja, aber die sind „Rot-Grün“, Politiker in Berlin, Journalisten in den Leitmedien oder Beamte in den Bundesbehörden, wie obige Beispiel zeigen. Bisher bestraft werden die Wirkungen: der Bundeswehrsoldat, der LKA-Mann, der Haftbefehl leakende Verzweifelte, die zu Recht Wütenden der Demo in Chemnitz ….

Das ist falsch, solange die eigentlichen Schuldigen an der Ursache nicht bestraft werden!

Den Leitmedien unseres Landes und den meisten heutigen Bundespolitikern muss man leider den jedem (ostdeutschen) Kind bekannten Spruch mit auf den Weg geben:

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“

ergänzt um:

„Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.“

und abgeschlossen schon von Galileo Galilei:

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Das dies alles hier nicht neu ist, sondern seit spätestens 2014 sehr einfach und logisch vorhersehbar war, zeigt folgende dreiteilige Beitragsreihe mit Beginn im Januar 2015:

Die Unruhen in Chemnitz waren vorhersehbar und folgerichtig.

Hier der Beweis in drei Teilen:

Die Beitragsserie bergründet auch die wahrscheinliche weitere Entwicklung in Sachsen und Chemnitz, wenn keine grundlegende Änderung im politischen und medialen Umgang mit Ostdeutschland, evtl. auch nur Sachsen, stattfindet.

Siehe ggf. dazu ergänzend auch den Beitrag auf der GfWM e.V. – Site: „Was hat der Trump-Erfolg mit Ethik im Wissensmanagement zu tun?„, der diese drei Beiträge in einen vergleichbaren Kontext setzt.

Am Ende des Videos (oben im Beitrag) hatte ich erwähnt, dass ich in letzter Zeit öfter ernsthaft darüber nachdenke:

  • ob Ost- und Westdeutschland tatsächlich zusammen passen, oder ob Ostdeutschland, oder auch nur Sachsen, das deutsche Katalonien ist.

nachdem nach fast 30 Jahren, die Integration offensichtlich nicht gelungen ist, wie die Medien- und Politikerhetze wohl gerade wieder sehr deutlich zeigt. Auch das hat rein sachliche Überlegungen:

  • die gesamte Ostdeutsche Bevölkerung, schafft es selbst bei 100% Einigkeit nur auf 20% Stimmenanteil bei Entscheidungen.
  • Die Folge ist, dass seit der Wiedervereinigung bei allen sozialisierungsbedingt unterschiedlichen Fragen, außschließlich die Meinung der Westdeutschen beschlossen wurde.
  • Ergänzend wurde sich konsequent über die Meinung der Ostdeutschen lustig gemacht (Medien und Politik). Bei islamischen Migranten, ist dies strengstens untersagt. Gegenüber Ostdeutschland wurde und wird dies ausdrücklich unterstützt und medial extensiv ausgelebt.
  • In Offenheit (z.B. FKK, Sauna, Umgang der Geschlechter miteinander, Gleichberechtigung), Bildungssystem/Schulsystem, sportliche Betätigung, Ganztagesschulen/Ganztagesangebote, Bildungsleistungen insgesamt, Kindergärten/Kindergrippen/Kinderbetreuung, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitssystem, Friedensbewahrung und Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Länder, sozialer Zusammenhalt in der Bevölkerung  u.v.a. wurden seit der Wiedervereinigung entscheidende Rückschritte erzielt, niemals zugegeben und bisher nur in winzigen Schritten korrigiert.
  • Diese Integrationsleistung der Ostdeutschen, zu all diesen wesentlichen Rückschritten und Nachteilen der Wiedervereinigung wurden nie anerkannt, sondern kontinuierlich medial und politisch diffamiert.
  • Die Ostdeutschen sind aus westdeutscher Sicht: Medien, Politik … aber auch der ganz normalen westdeutschen Bürger und Eliten … immer noch kleine Kinder, die es nicht besser wissen und an die Hand genommen und erzogen werden müssen. Die gleiche Arroganz und Überheblichkeit führt auch zur Einmischung in die Angelegenheiten anderer souveäner Staaten und zur Unterstützung von Spaltungsbewegungen bis hin zum dann freudig begrüßten Bürgerkrieg (wie auch in Syrien).
  • Die Frage ist: Wollen wir Ostdeutsche oder auch nur Sachsen uns weiter daran mit schuldig machen? Wollen wir weiter all diese freiheitlichen und sozialen Rückschritte (außer Reisefreiheit und der Freiheit unbegrenzt Geld zu verdienen … dass das mit der Meinungsfreiheit eine Lüge war, zeigt gut das obige LKA-Mann Beispiel) in Kauf nehmen, oder war die „Wiedervereinigung“ doch „Widervereinigung“.
  • Eine zweifelsfreie Strärke der EU (und auch anderer Bündnisse) ist es, dass auch kleinere Nationen darin einen gleichberechtigten Platz finden können. Ein Großdeutschland ist somit gar nicht notwendig, damit es den Bürgern gut geht.
  • Ein „demokratisches, soziales und friedliches Deutschland“ aus den Ostbundesländern oder auch nur Sachsen, könnte nicht nur eine Bereicherung der EU sein. Es könnte auch das Bündnis von EU Ländern (z.B. Tschechien und Polen) stärken, welche uns von der Sozialisierung in vielen Punkten näher liegen, als die Westdeutschen, die uns nur belächeln und sich auch nach fast 30 Jahren mit all ihren Kriegen und Problemen für moralisch überlegen halten und deshalb lernunfähig sind.

Ich denke, Überlegungen in Richtung „deutsches Katalonien“ sind deshalb sachlich gerechtfertigt und nach fast 30 Jahren eine ernsthaft zu überdenkende Lösungsoption, die mit auf den Tisch gehört.

Mit nicht so glücklichen Grüßen
Dirk Liesch

PS: Selbstverständlich steht auch dieser Text und das Video unter der CC-BY Lizenz dieser Site (siehe hier) zur Nutzung zur freien Verfügung.

PS2: Mir ist klar und ich verstehe es, dass mich die sächsische Polizei weder gegen Links-Grüne Straftaten, noch gegen Straftaten durch Moslems schützen kann. Ich denke es ist an der Zeit, endlich wieder auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen, auf friedlichem Weg.
Es ist an der Zeit, die Pause, seit meiner Arbeit im Redaktionsteam des „Organ“ (der politischen Studentenzeitung der TU Chemnitz in der Nachwendezeit) zumindest ab und zu auszusetzen und ab und zu einen notwendigen Beiträge (aus meiner Sicht) auch zu veröffentlichen. Sollte sich jemand fragen, wie dieser Artikel und das frühere Arrangement für linke Themen und besetzte Häuser zusammen passen, gibt es auch gewaltfreie Optionen, wie „miteinander sprechen und gegeseitig zuhören“.

Hinweis: Bitte machen Sie es bei diesem Themenbereich mit der Zivilcourage nicht nach, wenn Sie z.B. noch kleinere Kinder haben, die nocht nicht weitgehend selbständig sind und Sie noch benötigen. Es ist aufgrund der Gewaltbereitschaft von Rot-Grün und von Moslems zu gefährlich. Protestwahlen helfen auch ein wenig und sind wesentlich sicherer.

Wichtig ist mir: Sollte ich zu Tode kommen, was durch Moslems oder Links-Grüne Gewalt durchaus möglich ist, verbitte ich mir jegliche scheinheilige Anteilnahme und Beileidsbekundungen von islamischen Organisationen, sowie Links-Grünen Parteien und Politikern an meine Angehörigen, Verwandten und Freunde oder auch nur zur Selbstpropaganda in die Öffentlichkeit, egal in welcher Form (auch nicht über Medienbeiträge). Danke!