Archiv der Kategorie: Kritisches

Stadtfest 2018 – vorhersehbare Unruhen in Chemnitz

Natürlich war heute (30.8.2018) zum „Sachsengespräch“ mit Michael Kretschmer (Ministerpräsident von Sachsen), einigen Landtagsabgeordneten  und Barbara Ludwig (OB von Chemnitz) kein reinkommen. Also bleibt nur abzuwarten, ob Fragen beantwortet werden, wie zukünftig in Chemnitz die Sicherheit und der Schutz der Menschen vor kriminellen islamischen Migranten wieder hergestellt werden soll, oder die Frage, ob die Hundertschaften von Polizei nicht besser gegen das eigentliche Problem, der Kriminalität islamischer Migranten, eingesetzt werden sollten.

Dieser Betrag kritisiert, dass es überhaupt zu diesen Vorfällen kommen konnte, zeigt einige Ursachen und liefert gegen Ende drei Beiträge ab dem Januar 2015, die zeigen, dass die jetztige Situation (Stimmung und Ablauf der Demos) absehbar war und folgerichtig eingetreten ist. Auch wie es bei einer unveränderten Politik und Medienberichterstattung wahrscheinlich weitergehen könnte, geht aus den Beiträgen aus 2015 hervor und begründet, warum die Option „deutsches Katalonien“ aufgrund sachlicher und realistischer Argumente mit auf den Tisch der Lösungsoptionen gehört.

Ich denke es ist endlich notwendig, den medialen und politischen Verzerrungen der letzten Jahre auch öffentlich eine oppositionelle Argumentation entgegen zu halten.

Zur Einführung ein Video zur persönlichen Einschätzung zu den Vorfällen um das Stadtfest 2018 und zur in den letzten Jahren entstandenen Situation in Chemnitz:

Ein zentrales Problem mit der Wahrheitsfindung ist die unangemessene Geheimhaltung bei Straftaten mit öffentlicher  Bedeutung, die offensichtlich mit islamischen Migraten zusammenhängen. Insofern haben Spekulationen im Internet zur Wahrheitsfindung inzwischen eine sehr wichtige Bedeutung erlangt:

  • Wird eine Spekulation von der Polizei eindeutig als falsch zurückgewiesen, ist sie falsch. Denn in diesen Fällen wird zeitnah, verbindlich und eindeutig dementiert.
  • Gibt es keine Reaktion, oder vage Reaktionen … wie „es wird noch ermittelt“, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Spekulation ganz oder zu großen Teilen der Wahrheit entspricht.

Auch Tatzeugenberichte (wie einer zum Chemnitzer-Geschehen hier verlinkt) von einigermaßen seriösen Quellen lassen, zusammen mit dem in diesem Fall  geleakten Haftbefehl, ein recht gutes Bild zum Tötungdelikt zu:

  • Es gibt einen Toten und zwei Schwerverletzte
  • Die Täter waren eine Gruppe von islamischen Migranten
  • Es wurde Dutzende-Male auf die Opfer eingestochen
  • Es begann mit einem Raubüberfall durch islamische Migranten, wie er leider in den letzten Jahren in Chemnitz alltäglich geworden ist, der dann eskalierte, weil die Opfer sich anfänglich nicht berauben lassen wollten.
  • Sollte der Augenzeugenbericht 100% stimmen, dann war das ein organisiertes Verbrechen einer größeren islamischen Migranten Gruppe und Mord, wobei dann von den Mördern noch 7-8 frei in Chemnitz rumlaufen (und evtl. am Rand der Demos ihre Mittelfinger zeigen konnten … das in Klammern ist jetzt eine sarkastische Spekulation)

Extrem verletzend ist das geheuchelte Beileid aus Politik und Medien, insbesondere aus Berlin und den Leitmedien:

  • In allen wichtigen Beiträgen, wurde nur widerwillig über die Migrantentat geschrieben.
  • Fast überall wurden die beiden Schwerverletzten NICHT erwähnt (weil dann ja die islamische Migrantentat noch schlimmer wirkt).
  • In den öffentlichen Anteilnahme – Bekundungen wurde auch nur der Tote, nicht aber die beiden Schwerverletzten erwähnt, geschweige denn Hilfe und Unterstützung für sie organisiert. Es sind ja NUR die Opfer. (Während sich Integrationshelfer sicher um die besten Anwälte für die Täter kümmern werden und koste es was es wolle – aus Steuergeldern – bis zum BGH ziehen, um die möglichst mildeste Strafe für sie zu erreichen. Das in Klammern ist ein „educated guess“ aus den Erfahrungen der letzten Jahre).
  • Aus dem Ablauf und der Entwicklung des Tons der Berichterstattung wurde deutlich, dass viele Journalisten richtig sauer schienen, dass der Tote keinen rechten Hintergrung, oder zumindest AfD, Pegida oder Pro Chemnitz-Kontakte hatte. So konnte leider nicht das Argument „selber schuld“ zur Entlastung der islamischen Migranten angeführt werden.
  • Eine echte Emphatie gegenüber den Opfern war und ist leider nicht zu erkennen.

Die Emphatie gilt vielmehr den islamischen Migranten, die nun unter Generalverdacht stehen, weil sie an dieser Tat nicht beteiligt waren.

Dass wahrscheinlich noch die Mehrheit der mutmaßlichen Mörder, wohl alle mit islamischem Migrationshintergrund, frei draußen herumläuft (inklusive ihrer Messer), wird durch die Leitmedien nicht thematisiert und hinterfragt.

Stattdessen zeigt man extensiv Bilder und Videos, die suggerieren, Tausende Demonstanten würden den Hitlergruß zeigen und Migranten durch die Straßen zu Tode hetzen. Dass das plumpeste Propaganda ist und ca. 95% der Demonstranten verleumdet, wird deutlich, wenn man die nackten Zahlen dazu sieht, und bereit und fähig ist, logisch zu denken:

  • kein einziger Migrant musste im Krankenhaus behandelt werden
  • die weitaus meisten Verletzten waren ProChemnitz Demonstranten, welche von linken Gegendemonstranten verletzt wurden.
  • Es gab zwei verletzte Polizisten, wobei bei der Verteilung des Agressionspotentials dies höchstwahrscheinlich auf das Konto der Gegendemonstranten geht (weiß vielleicht die Polizei, dürfte sie aber nicht sagen, weil das die Trauerfeier-Demo entlastet und die Gegendemo belastet, was nicht sein darf).

Die Zahlen sprechen also für eine überraschende Gewaltfreiheit der Demonstration, trotz der aufgeheizten Stimmung und der über die Medien besonders annimierten zugereisten Neonazis.

Ein Lob an die Polizei ist also sehr gerechtfertigt.

Der nackte Tatsachen – Vergleich zeigt:

  • ein Toter, zwei Schwerverletzte durch islamische Migranten
  • keine Verletzten durch die Demonstranten auf Seiten der Migranten
  • bei weitem gewalttätiger war die linke Gegendemo, weshalb es auch weit mehr Verletzte auf Seiten der ProChemnitz Demonstranten gab. Diese Verletzten werden in den Medien natürlich nicht thematisiert.

Wenn man die „kriminelle islamsche Migranten“ schützende Berichterstattung der Medien und Politik, sowie die üble Propaganda gegen die meist friedlichen Trauernden bedenkt, zusammen mit den Erfahrungen von Polizei und Strafverfolgung mit  kriminellen islamische Migranten (inklusive des Maulkorbs für die Berichterstattung), lässt sich das Leaken des Haftbefehls tatsächlich ein wenig mit Edward Snowden vergleichen. Ganz vergleichbar würde es natürlich erst, wenn ein ganzes Archiv über die Betrugs- und Straftaten durch islamische Migranten, die Aufklärungsquote und die zugehörigen Strafen geleakt würde, inklusiver der Anweisungen, was alles vor der Bevölkerung geheimzuhalten ist (der letzte Satz ist eine sarkastische und satirisch gemeint 🙂

Wenn bekannte Realität ist, dass die meisten Sachsen, so wie ich, alle „kleineren Straftaten“ nicht mehr anzeigen, da sie sowiso nicht verfolgt, geschweige denn aufgeklärt, oder selbst dann nicht bestraft werden, und man weiß, dass das bestimmt 3-4 pro Aufenthalt in der Innenstadt wären, ist es zwar kein Witz, sondern eine traurige Tatsache, dass eine Kriminalitätsstatistik von Medien und Regierung präsentiert wird, in der nur die schwereren Straftaten gestiegen sind, die leichteren aber zurückgegangen sind. Jeder Mitdenkende, in der sächsischen Realität Lebende weiß, dass das nur ein Zeichen des Staatsversagens ist, weil die Menschen begreifen mussten, dass die Anzeige kleinerer Straftaten inzwischen in Deutschland komplett sinnlos geworden ist, insbesondere wenn es sich um Straftaten islamischer Migranten handelt, weil dann noch die ganze rot-grüne Medien und Politiker-Power, als Feind überwunden werden muss.

Sollte es Seehofer, obwohl es unwahrscheinlich ist, gelingen, etwas Vertrauen in den Rechtsstaat wiederherzustellen, hätte das ganz logisch zur Folge, dass die kleinere Straftaten statistisch um wahrscheinlich 300-500% ansteigen würden, weil sie wieder angezeigt werden. Das würde dann natürlich unsere rot-grünen Gutmenschen als Beweis nehmen, dass die Seehofer-Politik gescheitert ist, auch wenn es in Wirklichkeit ein erster Schritt wieder in die richtige Richtung wäre.

Ein Land benötigt Zivilcourage, auch oder besonders von Staatsbediensteten, wenn die Politik, die Medien und der Staat versagen.

Rechtsfreie Zonen, in denen Drogenhandel und Kriminalität nicht mehr verfolgt wird, wie in Parks in Berlin oder in NRW möchte ich und auch die sächsischen Bürger nicht.

Wenn ich abends wieder sicher durch Chemnitz laufen möchte und meine weiblichen Bekannten wieder sexuell unbehelligt von islamischen Migranten in Klubs, in Schwimmbäder oder in die Sauna gehen. Wenn sie dort nicht mehr überall ungewollt von Arabern gefilmt und in sozialen Netzen geteilt werden möchten, bis es dann endlich zur „richtigen“ Vergewaltigung kommt, dann halte ich dies für ein angemessenes Verständnis einer freien und offenen Gesellschaft. Wenn ich dafür als Nazi bezeichnet werde, kann ich damit inzwischen nach der inflationären Verwendung dieser Bezeichnung durch „rot-grüne Gutmenschen“ und die „Lügenpresse“ (;-) sehr gut leben. Es stört mich einfach nicht mehr. Inzwischen hat der Begriff eher das Gefühl „Mensch mit Zivilcourage“ erlangt und das halte ich für sehr gefährlich, weil dies das 3. Reich verherrlicht und verharmlost. Genauso gefährlich ist die Verharmlosung der Massenkriminalität und Gewalt durch islamische Migranten und die Stigmatisierung der Opfer, die dieser Kriminalität im täglichen Leben ausgesetzt sind (z.B. der sächsischen Bürger). Nimmt man dies nicht ernst und tut der Staat nichts dagegen, versagt er. Dass ist dann der Grund, warum sich als logische Konsequenz ein Holocaust tatsächlich wiederholen kann. Ursache sind dann jedoch NICHT die Rechten, sondern in diesem konkreten Fall Links-Grüne Politik und unsere Leitmedien, allen voran die öffentlich-rechtlichen Medien, wie ARD und ZDF. Die Rechten sind in dem Fall „nur“ die Wirkung.

Ursache und Wirkung richtig zu sehen, ist die zweite Grundvoraussetzung (neben der schonungslosen Offenlegung von Tatsachen und Wahrheit), um eine Chance zu haben, eine funktionierende Lösung zu finden (das ist nun ausnahmsweise mal ein Thema, was meinem beruflichen Spezialgebiet „Wissensmanagement“ entspricht ;-).

Die hetzerische Heuchelei unserer Leitmedien:
(aktuellstes ZDF-Beispiel)

Die Heuchlerei der Leitmedien, allen voran im folgenden Beispiel das ZDF, wird deutlich beim Verweis auf den Pressekodex, wenn weder Namen, noch Bilder, noch Religion noch Herkunft von islamischen Straftätern mit Migrationshintergrund genannt werden. Sorgfältigst werden alle Gesichter gepixelt und jedes Persönlichkeitsrecht eines islamischen Mörders gewahrt.
Wenn jetzt ein LKA-Mitarbeiter außer Dienst bei einer Pegida-Demonstration vom ZDF nicht gefilmt werden möchte und sich dagegen verwehrt, dann gibt es keinerlei Zurückhaltung. Alles wird mit Empörung und Hetze an die Öffentlichkeit gezerrt, Bilder, Videos, Name, Verhalten, Arbeitsstelle und mehr, was die geballte Journalisten-Power des ZDFs ermitteln kann. Es wird gehetzt, bis er seine Arbeit verliert und möglichst Berufsverbot bekommt, weil er aus Sicht des ZDF eine falsche Meinung geäußert hat und durch die Teilnahme an der falschen Demo in unserem freien Deutschland als Deutscher gefälligst nicht mehr arbeiten darf. Es fehlten nur noch die Bilder und Namen der Kinder, und wo sie zur Schule gehen … wahrscheinlich hatte er keine mehr in dem Alter, oder es waren keine Nacktbilder der Kinder zu finden.
Nach diesem Leitmedien-Verständnis werden die kriminellen islamischen Messermigranten geschützt, ein unschuldiger Bürger, der beim LKA arbeitet, jedoch fertig gemacht. Erinnert sich noch jemand, wie Kachelmann zerstört wurde, obwohl er unschuldig war?

Solche propagandistische, manipulierende Berichterstattung der deutschen Leitmedien, die arbeitende rechtschaffende Bürger bei „falscher“ Meinungsäußerung fertig macht und zerstört, dagegen aber kriminelle islamische Migranten schützt, sind deshalb für mich an der ersten Stelle der Schuldigen für die jetzige Situation in Chemnitz (siehe Video) und auch in Sachsen. Vielleicht reagieren auch Ostdeutsche, die das noch an schlimmste Vorwendezeiten und den „schwarzen Kanal“ erinnert, besonders sensibel auf diese plumpe Propaganda. Vielleicht habe ich mich auch deshalb für diese offensive Schreibweise in diesem Artikel entschieden.

Nennung von Herkunft und Religion

Ich habe mich sehr bewusst, aufgrund der unzähligen Diskussionen und auch Verunglimpfungen der Ostdeutschen durch die Leitmedien und die Berliner Politik, entschieden, explizit Religion und Herkunft zu nennen (siehe auch LKA-Mann Beispiel), aber auch begründete sachliche Argumente stehen hinter der Entscheidung:

  • spätestens die Wahlentscheidungen der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland haben bewiesen, dass der Islam, so wie er derzeit von den meisten seiner Gläubigen verstanden und gelebt wird, nicht mit einer freien und offenen Gesellschaft zusammen passt. Wenn selbst die zweite und dritte Generation der islamischen Einwanderer aus der Türkei eine islamische Diktatur (also die Dominanz der Religion) mehrheitlich unserer theoretisch freien und offenen Gesellschft (Religion Privatsache) vorziehen (siehe Wahlergebnis der Deutschtürken) und die Türkei noch das weltoffendste der islamischen Länder gilt, dann passt es mit dem Islam und unserer Gesellschaftssicht nicht zusammen.  Die islamische Religion spielt also tatsächlich eine wichtige Rolle beim Mißerfolg der Integration von Migranten.
  • Da wir (Ossis) nach der Berichterstattung der Leitmedien gar keine Ausländer kennen (gerade erst kürzlich wieder verstärkt propagiert), schon gar keine islamischen und diese nichtvorhandenen islamischen Migraten nun unabstreitbar im Vorfeld der Demos in Chemnitz gemordet haben (dafür wird sicher auch noch eine Propagandaargumentation gegen die Sachsen gefunden), müssen wir im Osten zwangsweise die Herkunft, die Religion  und den Migrationshintergrund unserer Straftäter nennen, damit die westlichen Leitmedien und Politiker irgendwann zur Kenntnis nehmen müssen: Hier im Osten gibt es tatsächlich islamische Migranten und wir wissen aus dem täglichen Leben, wie sie sich verhalten.
  • Wenn wir explizit und konsequent Herkunft und Religion nennen, fällt den Leitmedien und westdeutschen Politikern vielleicht auch irgendwann auf, dass z.B. Vietnamesen, Russen, Tschechen, Polen, Ungarn, Kubaner, Angolaner usw. , die im Osten ihre Integration erleben durften, sehr gut integriert sind und das insbesondere die zweite Generation dieser Migranten weit überdurchschnittlich zu den Spitzenkräften und Eliten der Gesellschaft und Wirtschaft geworden ist, was im Westen mit den islamischen Migranten nicht annähernd so gut gelungen ist. Am Osten kann es somit nicht generell liegen. Könnten dann nicht doch Herkunft und Religion eine wichtige Rolle spielen, ob Integration gelingt? Oder liegt es am positiven freundlichen Klima im Osten, gegenüber integrationswilligen Migranten, dass es mit diesen Zugewanderten nachweislich und überprüfbar so gut klappt?

Wissen, Fakten und Tatsachen gehören zu einer Problemlösung auf den Tisch. Daraus mussen logische Schlussfolgerungen und Maßnahmen inklusive des entsprechenden Handelns (Umsetzung) folgen, auch wenn sie politisch unangenehm sind. Wurden aus falscher Rücksichtnahme in der Vergangenheit Fakten nicht oder nicht korrekt erfasst, muss notfalls der „educated guess“ helfen und der Missstand schnellstmöglich korrigiert werden.

Wenn ein deutscher Armeeangehöriger anerkannter syrischer Flüchtling werden kann, wenn Attentäter mehr als 10 fach  Geld als Flüchtlingsunterstützung erhalten (vermutlich mehr als 7.000,- Euro monatlich), wenn 30 Jährige problemlos und unkontrolliert als Minerjährige anerkannt werden und über 40 Jährige als Senioren, wenn jeder einfach sein Land und seine Nationalitär wählen kann und diese Angabe geglaugt wird und nach Links-Grünen Argumentation auch nicht in Frage gestellt werden darf (weil: „Flüchtlinge lügen nicht“), wenn links-grüne Mitarbeiter in Bundesbehören zu Tausenden illegal und gesetzwidrig Flüchtlinge anerkennen und Links-Grüne Gutmenschen diese Gesetzesbrüche auch noch gut finden … dann ist es aus meiner Sicht ein Verbrechen, die Rechten in Ostdeutschland als Ursache des Problems und nicht als Wirkung zu sehen. Bestrafung der „Schuldigen“ ja, aber die sind „Rot-Grün“, Politiker in Berlin, Journalisten in den Leitmedien oder Beamte in den Bundesbehörden, wie obige Beispiel zeigen. Bisher bestraft werden die Wirkungen: der Bundeswehrsoldat, der LKA-Mann, der Haftbefehl leakende Verzweifelte, die zu Recht Wütenden der Demo in Chemnitz ….

Das ist falsch, solange die eigentlichen Schuldigen an der Ursache nicht bestraft werden!

Den Leitmedien unseres Landes und den meisten heutigen Bundespolitikern muss man leider den jedem (ostdeutschen) Kind bekannten Spruch mit auf den Weg geben:

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“

ergänzt um:

„Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.“

und abgeschlossen schon von Galileo Galilei:

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“

Das dies alles hier nicht neu ist, sondern seit spätestens 2014 sehr einfach und logisch vorhersehbar war, zeigt folgende dreiteilige Beitragsreihe mit Beginn im Januar 2015:

Die Unruhen in Chemnitz waren vorhersehbar und folgerichtig.

Hier der Beweis in drei Teilen:

Die Beitragsserie bergründet auch die wahrscheinliche weitere Entwicklung in Sachsen und Chemnitz, wenn keine grundlegende Änderung im politischen und medialen Umgang mit Ostdeutschland, evtl. auch nur Sachsen, stattfindet.

Siehe ggf. dazu ergänzend auch den Beitrag auf der GfWM e.V. – Site: „Was hat der Trump-Erfolg mit Ethik im Wissensmanagement zu tun?„, der diese drei Beiträge in einen vergleichbaren Kontext setzt.

Am Ende des Videos (oben im Beitrag) hatte ich erwähnt, dass ich in letzter Zeit öfter ernsthaft darüber nachdenke:

  • ob Ost- und Westdeutschland tatsächlich zusammen passen, oder ob Ostdeutschland, oder auch nur Sachsen, das deutsche Katalonien ist.

nachdem nach fast 30 Jahren, die Integration offensichtlich nicht gelungen ist, wie die Medien- und Politikerhetze wohl gerade wieder sehr deutlich zeigt. Auch das hat rein sachliche Überlegungen:

  • die gesamte Ostdeutsche Bevölkerung, schafft es selbst bei 100% Einigkeit nur auf 20% Stimmenanteil bei Entscheidungen.
  • Die Folge ist, dass seit der Wiedervereinigung bei allen sozialisierungsbedingt unterschiedlichen Fragen, außschließlich die Meinung der Westdeutschen beschlossen wurde.
  • Ergänzend wurde sich konsequent über die Meinung der Ostdeutschen lustig gemacht (Medien und Politik). Bei islamischen Migranten, ist dies strengstens untersagt. Gegenüber Ostdeutschland wurde und wird dies ausdrücklich unterstützt und medial extensiv ausgelebt.
  • In Offenheit (z.B. FKK, Sauna, Umgang der Geschlechter miteinander, Gleichberechtigung), Bildungssystem/Schulsystem, sportliche Betätigung, Ganztagesschulen/Ganztagesangebote, Bildungsleistungen insgesamt, Kindergärten/Kindergrippen/Kinderbetreuung, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitssystem, Friedensbewahrung und Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Länder, sozialer Zusammenhalt in der Bevölkerung  u.v.a. wurden seit der Wiedervereinigung entscheidende Rückschritte erzielt, niemals zugegeben und bisher nur in winzigen Schritten korrigiert.
  • Diese Integrationsleistung der Ostdeutschen, zu all diesen wesentlichen Rückschritten und Nachteilen der Wiedervereinigung wurden nie anerkannt, sondern kontinuierlich medial und politisch diffamiert.
  • Die Ostdeutschen sind aus westdeutscher Sicht: Medien, Politik … aber auch der ganz normalen westdeutschen Bürger und Eliten … immer noch kleine Kinder, die es nicht besser wissen und an die Hand genommen und erzogen werden müssen. Die gleiche Arroganz und Überheblichkeit führt auch zur Einmischung in die Angelegenheiten anderer souveäner Staaten und zur Unterstützung von Spaltungsbewegungen bis hin zum dann freudig begrüßten Bürgerkrieg (wie auch in Syrien).
  • Die Frage ist: Wollen wir Ostdeutsche oder auch nur Sachsen uns weiter daran mit schuldig machen? Wollen wir weiter all diese freiheitlichen und sozialen Rückschritte (außer Reisefreiheit und der Freiheit unbegrenzt Geld zu verdienen … dass das mit der Meinungsfreiheit eine Lüge war, zeigt gut das obige LKA-Mann Beispiel) in Kauf nehmen, oder war die „Wiedervereinigung“ doch „Widervereinigung“.
  • Eine zweifelsfreie Strärke der EU (und auch anderer Bündnisse) ist es, dass auch kleinere Nationen darin einen gleichberechtigten Platz finden können. Ein Großdeutschland ist somit gar nicht notwendig, damit es den Bürgern gut geht.
  • Ein „demokratisches, soziales und friedliches Deutschland“ aus den Ostbundesländern oder auch nur Sachsen, könnte nicht nur eine Bereicherung der EU sein. Es könnte auch das Bündnis von EU Ländern (z.B. Tschechien und Polen) stärken, welche uns von der Sozialisierung in vielen Punkten näher liegen, als die Westdeutschen, die uns nur belächeln und sich auch nach fast 30 Jahren mit all ihren Kriegen und Problemen für moralisch überlegen halten und deshalb lernunfähig sind.

Ich denke, Überlegungen in Richtung „deutsches Katalonien“ sind deshalb sachlich gerechtfertigt und nach fast 30 Jahren eine ernsthaft zu überdenkende Lösungsoption, die mit auf den Tisch gehört.

Mit nicht so glücklichen Grüßen
Dirk Liesch

PS: Selbstverständlich steht auch dieser Text und das Video unter der CC-BY Lizenz dieser Site (siehe hier) zur Nutzung zur freien Verfügung.

PS2: Mir ist klar und ich verstehe es, dass mich die sächsische Polizei weder gegen Links-Grüne Straftaten, noch gegen Straftaten durch Moslems schützen kann. Ich denke es ist an der Zeit, endlich wieder auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen, auf friedlichem Weg.
Es ist an der Zeit, die Pause, seit meiner Arbeit im Redaktionsteam des „Organ“ (der politischen Studentenzeitung der TU Chemnitz in der Nachwendezeit) zumindest ab und zu auszusetzen und ab und zu einen notwendigen Beiträge (aus meiner Sicht) auch zu veröffentlichen. Sollte sich jemand fragen, wie dieser Artikel und das frühere Arrangement für linke Themen und besetzte Häuser zusammen passen, gibt es auch gewaltfreie Optionen, wie „miteinander sprechen und gegeseitig zuhören“.

Hinweis: Bitte machen Sie es bei diesem Themenbereich mit der Zivilcourage nicht nach, wenn Sie z.B. noch kleinere Kinder haben, die nocht nicht weitgehend selbständig sind und Sie noch benötigen. Es ist aufgrund der Gewaltbereitschaft von Rot-Grün und von Moslems zu gefährlich. Protestwahlen helfen auch ein wenig und sind wesentlich sicherer.

Wichtig ist mir: Sollte ich zu Tode kommen, was durch Moslems oder Links-Grüne Gewalt durchaus möglich ist, verbitte ich mir jegliche scheinheilige Anteilnahme und Beileidsbekundungen von islamischen Organisationen, sowie Links-Grünen Parteien und Politikern an meine Angehörigen, Verwandten und Freunde oder auch nur zur Selbstpropaganda in die Öffentlichkeit, egal in welcher Form (auch nicht über Medienbeiträge). Danke!

Projekte, Ideen, Visionen

für ein noch lebenswerteres Chemnitz … sowie das bewusste Wahrnehmen des Besonderen, Einzigartigen und Schönen was uns bereits umgibt, dass ist der fachliche Kern unserer Initiative.

Schönes + Besonderes,

enthält Themen, die in Erinnerung rufen, was es an Schönem, Besonderem und vielleicht Einzigartigem bereits in Chemnitz gibt. Dies gerät im Alltag leicht in Vergessenheit und wird als selbstverständlich gesehen, was es nicht ist. Wieder bewusst darauf zu achten, ist Ziel der Themen in diesem Bereich. Ein Beispiel ist das in Europa vielleicht einzigartige 100m Schwimmbecken im Bernsdorfer Bad. Jede, die nicht nur 25m plantscht und nicht nach wenigen Schwimmzügen wenden möchte, kann diese Freiheit im Innern fühlen.

Projekte

enthält Informationen, Ergebnisse, Ziele und Visionen von tatsächlich laufenden oder abgeschlossenen  Projekten, die durch „lebenswertes Chemnitz“ unterstützt werden/wurden. Ein Beispiel hierfür ist die „Hausbibliothek“ in der Hausbewohner ihre besten Bücher und Medien teilen.

Projektideen

enthält Beschreibungen und Informationen zu Projektvorschlägen, Ideen und Visionen, die noch nicht begonnen haben, weil z.B. die Zeit, weitere Mitmacher, Unterstützer, Mittel und Geld, spezielle Kompetenzen oder notwendige Genehmigungen fehlen. Ein Beispiel hierfür ist die Aktion „Frühblüher für Chemnitz“, bei der möglichst viele Chemnitzer Frühblüher/Zwiebeln im öffentlich zugänglichen Raum pflanzen/stecken.

Zu einem „lebenswerten Chemnitz“ gehört aber auch, Missstände, Fehlentscheidungen und falsche Entwicklungen zu kritisieren, in Verbindung mit konstruktiven Lösungsvorschlägen.

Kritisches

enthält diese Kritik mit konkreten Lösungsvorschlägen oder zumindest der verständlichen Verdeutlichung des Problems/Missstands, welcher im Sinne eines „lebenswerten Chemnitz“ behoben werden sollte. Als Beispiel hierfür sei die CVAG und die Nahverkehrspolitik der Stadt genannt.