Corona – Ende, Notizen

Notizen bis zum Corona-Ende in Chemnitz

Ein Ende der Corona-Pandemie ist abzusehen. Für ein Chemnitzer „lessons learned“ nach der Pandemie, ist es sinnvoll, auch die „letzten Schritte“ festzuhalten. Das soll hier kontinuierlich ergänzt werden, bis Impfungen für alle Chemnitze/innen, die das möchten, tatsächlich durchgeführt wurden.

Ergänzung 19.2.2021

sächsischen Sozialministerin Petra Köpping“ verstößt gegen (eigene) Maskenpflicht im Auto. Ü80 in anderen Bundesländern geimpft. Chemnitz scheint besonders unfähig.

Im „Tod durch Verzweiflung“-Beitrag wurde schon deutlich auf die großartigen Erfolge von Petra Köpping bei der Impftermin-Verhinderung für Ü80 eingegenagen.  Nun ist sie selbst treibend für eine Maskenpfllicht im Auto, für alle anderen, nur nicht für sich selbst, wie durch ein Foto (Bild) bewiesen (beispielhaft, siehe Beitrag hier). Das ist nur ein weiteres Beispiel (aus der langen Reihe unter dem Corona-Brennglas) wie weit Politiker und Verwaltungsn „über“ der ordinären Bevölkerung schweben und das Gefühl  für Anstand und Moral verloren haben (wenn sie es jemals hatten).

Während die Ü80 Bekannten meiner Eltern in anderen Bundesländern (Thüringen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern) bereits mindestens einmal geimpft wurden, war es bis heute mit inzwischen vielleicht schon 1000 vergeblichen Versuchen unmöglich einen Impftermin für meinen Ü80 Vater in Chemnitz über die „Impftermin-Verhinderungs“ Website von Petra Köpping zu erhalten (Stand 19.2.2021).

Ergänzung 16.2.2021

angeblich 17.700 Impftermine (15.2.-16.2.) für Ü80 vergeben

Angeblich sollen 17.700 Impftermine am 15.2-16.2. vergeben worden sein (mit riesigem Marketing-Artikel dazu in der „Freien). Allerdings war es im wirklichen Leben (Realität) trotz 4 Versuchen gestern (15.2.) und bisher 3 Versuchen heute (16.2.) unmöglich, einen Termin über die Vergabeplattform zu erhalten. Selbst wenn einzelne „Lottogewinner“ darüber einen Termin gewonnen haben solltem, ist es weiterhin ein Schildbürgerstreich sondersgleichen, Zehntausende Ü80 und deren Angehörige über inzwischen mehr als 1 1/2 Monate täglich x-fach vergeblich versuchen zu lassen, einen Termin bei dieser Lotterie zu gewinnen, statt nachdem sie sich registriert haben, zu informiren (direkt zu kontaktieren), wenn es einen Termin für sie gibt. Dann wäre das ja auch nach Eingang der Registrierung oder nach einem anderen logischen Vorgehen möglich! Es ist unfassbar, dass seit 6-7 Wochen, dass Verfahren beibehalten wird, dass die Ü80 Hunderte oder Tausende Male vergeblich anrufen und die Terminvergabe tatsächlich zu einem kompletten „Lottospiel“ verkommen ist, bisher scheinbar für die meisten Ü80, die nicht in Pflegeheimen leben, ein vergebliches täglich frustrierendes Lottospiel. Besser kann Sachsen und Chemnitz nicht ausdrücken, wie egal der sächsischen Politik die Ü80 sind.

Ergänzung 12.2.2021

Impffortschritt –  in Deutschland nicht für Ü80

Weiterhin 2-3 Mal täglich vergebliche Versuche einen Impftermin für meinen Ü80 Vater zu bekommen. Weiterhin lässt man die Ü80 lieber täglich sinnlos probieren, statt ihre Registrierung zu nutzen, um sie proaktiv seitens der Impfzentren zu informieren, wenn sie einen Termin bekommen können! Das ist Lernunfähigkeit pur und zeigt, die Ü80 sind er sächsischen und der Chemnitzer Politik nicht zu wichtig.

Apropos „Impzentren“: In russischen Städten wird in „Einkaufszentren“ und beim „Hausarzt“ geimpft, kostenlos für alle russischen Bürgerinnen. Auch Deutsche können sich für ca. 50 € impfen lassen (wer es nach Russland schafft ;-).  Unsere teuren extra geschaffenen Impfzentren stehen still.
In Israel sind (Stand gestern) rund 43% aller Einwohner geimpft, in England 19% in Deutschland fast 3%  … in Chemnitz kenne ich niemanden, nicht einmal vom medizinischen Personal, mit einer Impung … nur ein paar Namen aus dem Management des Klinikums.

Folgende heutige Nachrich (Zeit online, Corona-Ticker, 12.2.2021, 12:41 Uhr) sollte man sich mit Rückblick auf die Kritik der „Sputnik V“ Zulassung in Russland im letzten Jahr „auf der Zunge“ oder besser „im Gehirn zergehen lassen“ (War das nicht gerade dass, was dem russischen Imftoff so negativ ausgelegt wurde?):

„Ema startet Schnellprüfverfahren für Impfstoff von CureVac

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat das schnelle Prüfverfahren für den Impfstoff des Tübinger Herstellers gestartet – auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse von Labortests und klinischen Studien.
Die Behörde bewertet die Daten nach dem sogenannten Rolling-Review-Verfahren. Dabei werden Daten und Ergebnisse laufend geprüft, auch wenn die Testreihen noch nicht abgeschlossen sind und auch kein Antrag auf Zulassung in der EU gestellt wurde. Das Verfahren ist schneller als herkömmliche Prüfungen, aber ebenso sorgfältig, wie die EMA mitteilte.“

Ergänzung 2.2.2021

Impffortschritt – nur nicht in Chemnitz und Deutschland für Ü80

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich bisher vergeblich versucht habe, einen Impftermin für meinen Ü80 Vater zu bekommen und ich probiere es auch nur noch 2-3 Mal täglich. Aber dieses Problem ist inzwischen weitgehend bekannt. Auch wenn die „agile“ Entwicklung der Terminvergabe -Website inzwischen eine Anfrage mit weniger „Klicks“ ermöglicht, ist die „Erfolglosigkeit“ immer noch gleich. Der grundlegend falsche Ansatz, die Ü80 wochenlang über die Website „gegen die Wand“ rennen zu lassen, hat die „Agilität“ leider nicht behoben. Da ist es gut in der FAZ (29.1.2021) zu lesen „Warum Serbien so erfolgreich impft“ … und da die Serbinnen selbst entscheiden können, welchen Impfstoff sie möchten, finde ich natürlich dieses Zitat aus dem verlinkten Beitrag  interessant:

„Der russische Wirkstoff ist laut Angaben von Mirsad Djerlek, Staatssekretär im Gesundheitsministerium, mit Abstand am beliebtesten in Serbien. Demnach haben sich bisher 40 Prozent unter den Impfwilligen für „Sputnik V“ entschieden, nur 28 Prozent für Pfizer. Ein Drittel habe angegeben, keine Präferenzen zu haben.“

Das die Erläuterungen zum „Sputnik V“ aus dem Beitrag „Corona: Licht am Ende des Tunnels“ wahrscheinlich passen, zeigt nicht nur dieser Bericht über Serbien, sondern auch die letzten Äußerungen (31.1.2021) von Jens Spahn (Gesundheitsminister), dass man sich eventuell doch auch den Einsatz von „Sputnik V“ und den chinesischen Impfstoffen in Deutschland vorstellen kann. Dies ist der Beginn der Vorbereitung auch der deutschen Bevölkerung auf entweder den kommenden Astrazeneca-Impfstoff mit 50% „Sputnik V“ oder pures „Sputnik V“. Immerhin scheint man jetzt das „Kinderlähmungs-Szenario“ (siehe „Licht am Ende des Tunnels“ Beitrag) aus der Zeit des kalten Krieges vermeiden zu wollen. Das ist ein Schritt nach vorn … oder die „weiße Flagge“, je nach sozialer Prägung und entsprechender Sichtweise.

Chemnitzer Gesundheitsamt

Inzwischen wurde über Chemnitzer Politik und Medien wieder der Eindruck verbreitet, dass die „großartige Leistung des Gesundheitsamtes“ der Grund dafür wäre, dass die Infektionszahlen in Chemnitz zurückgehen. Es liegt also, lt. Chemnitzer Politik nicht an den Bürgerinnen, die sich an den Lockdown halten, sondern an nahezu perfekter Arbeit im Gesundheitsamt. Dazu passt folgendes reale Beispiel von gestern (1.2.2021):
Eine Patientin kommt in eine Chemnitzer Arztpraxis. Sie war zuvor, vom Gesundheitsamt verordnet, 10 Tage in Quarantäne, weil sie Kontakt zu einer Infizierten hatte. Nach ein paar Tagen bekam sie selbst Symptome und wurde jetzt positiv getestet. Daraufhin hat sie im Chemnitzer Gesundheitsamt angerufen, wie es mit ihrer Quarantäne weitergeht, da sie ja nun positiv ist. Die Antwort vom Chemnitzer Gesundheitsamt war: „Die Quarantänezeit ist um, die Quarantäne ist aufgehoben.“  Sie könnte sich wieder frei bewegen. Was sie auch tat und nun mit den Symptomen und positivem Testergebnis in die Arztpraxis zu ihrem Termin (anderes Thema) ging. Da sie sich aber trotz expliziter Genehmigung des Gesundheitsamtes unsicher war, teilte Sie das gleich zu Anfang in der Praxis mit und wurde nach einem 4-Augen Gespräch mit der Ärztin, außerhalb des „Kundenbereichs“ nach Hause geschickt.

Schon zeitlich vorher (1.2.2021) hatte ich Oberbürgermeister Sven Schulze und Sozialbürgermeister Ralph Burghart eine Mail mit folgendem Abschnitt gesandt:

„In aktuellen Presseveröffentlichungen der letzten Woche, wurde die Leistung und Professionalität des Chemnitzer Gesundheitsamtes wieder „in den Himmel gehoben“. Das sich viele Mitarbeiter des Amtes derzeit einsetzen, anstrengen und weit über das übliche Maß hinaus arbeiten, ist unbestritten und dafür ist Dank angebracht. Dass das Gesundheitsamt aber bereits seit Anfang Oktober (noch bei einer Inzidenz von 30) bereits völlig überlastet war und seitdem überdeutlich geworden ist, welche gravierenden Probleme (aus verschiedenen Gründen – im übrigen nicht nur) das Gesundheitsamt hat, ist nicht nur für „Insider“, sondern auch für viele Chemnitzer/innen deutlich geworden. Diese Probleme bestanden schon vor Corona und bestehen bis heute. Ihre Kommunikation (vom perfekten heldenhaften Gesundheitsamt) hat also leider nichts mit der Realität zu tun, sondern färbt große Probleme schön und hält „ordinäre Chemnitzer Bürger“ für dumm. Das ist eine Art der Überheblichkeit und Arroganz.
Würden Sie ehrlich, den Gesundheitsamt Mitarbeitern, danken, die sich in den vergangenen Monaten besonders eingesetzt haben (und trotzdem nicht krank waren), und ansonsten zugeben, dass Corona Probleme im Gesundheitsamt deutlich gemacht hat, die nach der Pandemie dringend behoben werden müssen, ist das ehrlich und bringt ein wenig Vertrauen zurück. Warum ist eine ehrliche Kommunikation ihrereseits scheinbar nicht möglich?“

Ich glaube nicht, dass es eine selbstkritische Antwort auf die Mail gibt. Ich glaube eigentlich gar nicht an eine Antwort, von keinem von beiden.

Ergänzung 27.1.2021

Impftermin-Vereinbarung immer noch nicht möglich, weiterhin planloser unkoordinierter Eindruck:

Laut Medienberichten sollte die Impfterminvergabe für Ü80 am Mo. 25.1.2021 wieder beginnen (nach dem Stopp mit Verweis auf geringere Impfstofflieferungen der Vorwochen). In 6 x 12 min vergeblichen telefonischen Versuchen (insgesamt fast 1 1/2 Stunden), war es unmöglich auch nur einen Kontakt zur Stadtverwaltung Chemnitz, über die zentrale Telefonnummer 488-0 zu erhalten, um sich verbinden zu lassen. Nach ca. 12 min Musikschleife und Ansagen „Alle unsere Mitarbeiter sind gerade im Gespräch … der nächste freie Mitarbeiter ist für Sie da“ wird das Gespräch mit „… bitte versuchen Sie es später noch einmal unterbrochen.“  Die gesamte Stadtverwaltung war also über die Zentrale nicht erreichbar. An der „Impfzentrum – Hotline“ war nach einigen Versuchen vormittags eine offensichtlich überforderte Mitarbeiterin zu erreichen, die „keine Ahnung hatte“, wann wieder Impftermine vergeben werden können, an diesem angekündigten Montag zumindest nicht (das war zumindest sicher). Die Hotline im Gesundheitsamt konnte nach mehreren vergeblichen Versuchen ebenfalls erreicht werden. Ein junger Mann meldete sich und erklärte, sie sind nur für die „Organisation und Dokumentation“ von Corona-Fragen zuständig. Zur Corona-Impfung und zur Verfügbarkeit von Impfstoff könne er keine Auskunft geben, da das nicht zur Corona-Organisation gehört. Nachmittags (25.1.2021) war auf der Impfzentrum-Hotline eine Mitarbeiterin erreichbar, die sagte, sie haben keinen Ahnung, wann wieder Impftermine vergeben werden können. Sie hoffen aber, dass es am Mittwoch wieder losgehen könnte.  Im Zeitraum 25.1.- 27.1. (10 Uhr) war es bisher unmöglich einen Termin über die Online-Terminvergabe in Sachsen für das Chemnitzer Impfzentrum zu erhalten.  Fazit: Medienmeldungen stimmten wieder nicht. Die Ü80 (oder ihre Kinder, wie ich) hängen weiter in der Luft und müssen kontinuierlich selbst täglich weiter versuchen … ohne Information, wann es von Erfolg gekrönt sein könnte. Das ist die Realität des kompetenten Krisenmanagement der sächsischen Sozialministerin Petra Köpping und die Realität hinter den „falschen Hoffnungen“ die zu den Impfungen in Sachen durch entsprechende Aussagen Verantwortlicher geweckt werden. Es hapert an allen Ecken und Enden (Chemnitzer und sächsiche Politik und Verwaltung) an Ehrlichkeit und Transparenz.

Ergänzung 26.1.2021

Sozialbürgrmeister Ralph Burghart – Wie gut ist er für „seine Themen“ für Chemnitz

Ralph Burghart ist für das „Dezernat 5: Bildung, Soziales, Jugend, Kultur und Sport“ in Chemnitz zuständig. Dazu gehören „Kulturbetrieb, Kunstsammlungen Chemnitz, Sozialamt, Amt für Jugend und Familie, Gesundheitsamt, Schulamt, Sportamt“ lt. Information der Stadt Chemnitz (Stand 26.1.2021).

Zu seinen Themen gehörte auch die Genehmigung des 5 wöchigen Urlaubs des Amtsarztes (Chef Gesundheitsamt) während der schlimmsten Belastung seines Amtes (Gesundheitsamt) seit der Wiedervereinigung . Vom Reiseziel „Kuba“ (während strengerLockdown – inklusive abraten von allen Reisen für „normale“ Bürger – gilt) will Ralph Burghart nichts gewusst haben, da es Privatsache der Mitarbeiter ist, was sie im Urlaub machen. Das ehrt ihn, auch wenn es im konkreten Fall (Amtsleiter Gesundheitsamt) unter den konkreten Umständen (Corona Pandemie) nicht überzeugend klingt, wenn die wichtigste Führungskraft in der schlimmsten Krise 5 Wochen in den Urlaub möchte. Was Ralf Burghart aber explizit betonte:
„Mir war wichtig, dass das Gesundheitsamt zu jeder Zeit komplett arbeits- und leistungsfähig ist.“
zeigt jedoch überdeutlich: Das Übel liegt tiefer. Erstens zeigen die bisherigen Corona-Beispiele aus Chemnitz, dass das Gesundheitsamt wohl in keiner Phase seit spätestens Anfang Oktober „komplett arbeits- und leistungsfähig“ war. Wer die interne Situation bereits seit Jahren kennt, weiß, dass das wohl schon seit Jahren nicht mehr der Fall war, aber während der Corona-Pandemie besonders deutlich wurde. Es könnte sein, das Ralf Burghart wusste, dass das Gesundheitsamt in Abwesenheit seines Amtsleiters genausogut oder besser funktioniert, als wenn er da ist. Das würde zumindest die Gewährung des Urlaubs erklären. Dann stellt sich aber die Frage, warum eine solche Situation Ralph Burghart nicht schon früher dazu gebracht hat, eine nachhaltige Lösung für das Problem zu suchen. So oder so, ist auch die Rolle von Ralph Burghart zu hinterfragen. Zumindest, dass „sein“ Gesundheitsamt auf keinen Fall „komplett arbeits- und leistungsfähig“ ist, muss er zum Zeitpunkt seiner Aussage und auch zum Zeitpunkt der Genehmigung des Urlaubs gewusst haben. Wenn nicht, ist er selbst komplett falsch in seiner Position als Bürgermeister des Dezernat 5. Wenn er es gewusst hat (was sehr wahrscheinlich ist), war die Aussage eine „bewusste öffentliche Täuschung“ der Chemnitzer/innen. Sie sollen sich in Sicherheit wiegen, dem Gesundheitsamt und ihm selbst vertrauen … aufgrund von bewusst falschen Aussagen. Dieses „positive Marketing“ jenseits der Realität passt ins Bild des Erbes, was uns 14 Jahre Barbara Ludwig als OB hinterlassen haben. Insofern ist Ralph Burgharts Verhalten evtl. nur ein Ergebnis dieser Vergangenheit und eines entstandenen Selbstverständnisses der Stadtverwaltung in Chemnitz. Auch zu einigen anderen wichtigen Themen seines Verantwortungsbereiches, konkret Bildung,  Sport und „Jugend und Familie“ war es schon in der Vergangenheit, genau wie jetzt zu den Corona-Themen,  unmöglich für mich, einen Gesprächstermin mit ihm zu bekommen (gescheiterte Versuche gab es genug). Deshalb ist dies hier eine persönliche Meinung und Einschätzung mit dem Blick von außen um vielleicht so, nach und nach, ein realistisches Gesamtbild erlangen und in Zukunft eine konstruktivere Zusammenarbeit zwischen Chemnitzer Stadtverwaltung und Einwohnerinnen zu erreichen.

Dieser Beitrag ist meine persönliche Meinung. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Eigenes (Mit)Denken sollte bei jedem Thema und Informationskanal die wichtigste Grundlage sein.  Der Beitrag „Desinformation (Fake News) aufdecken und einordnen“ (übrigens aus dem Wissensmanagement MOOC) kann bei der zukünftigen eigenen Meinungsbildung positiv unterstützen.