Warum Lars Fassmann Oberbürgermeister in Chemnitz werden sollte

Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung von Dirk Liesch

Liebe Chemnitzer/innen,

ich möchte Euch/Sie hiermit überzeugen, Lars Fassmann bei der Oberbürgermeisterwahl in Chemnitz zu wählen. Warum, möchte ich im Folgenden begründen:

Wie er es selbst sieht (Vorstellung und Wahlprogramm), ist hier zu finden: https://larsfassmann.de/

Helft / helfen Sie mit zu zeigen, dass der geeignetste OB-Kandidat auch ohne Zugehörigkeit zu einer Partei und ohne Plakatkampagne, vorwiegend über „Mundpropaganda“ Oberbürgermeister in Chemnitz werden kann. Gebt / Geben Sie die eigenen Gründe, die für Lars Fassmann sprechen an Freundinnen, Bekannte, Eltern, Großeltern, Kinder, Kolleginnen u.a. weiter, im persönlichen Gespräch oder schriftlich (z.B. wie diese Nachricht). Gleich heute und jetzt ist die beste Möglichkeit, ehe es in Vergessenheit gerät.

Was sind meine persönlichen Beweggründe, Lars Fassmann zu wählen?
Ich vermeide, doppelt zu nennen, was in der Vorstellung und vor allem im Wahlprogramm oben bereits genannt ist.

Ich kenne Lars Fassmann seit vielen Jahren (seit 1999), schon aus der Zeit als er als Start-Up sein Unternehmen, die Chemmedia AG (eLearning) gegründet hat und ich die Community4you GmbH. Seitdem hat Lars Fassmann viel für Chemnitz getan, insbesondere auch für den Erhalt alter Gebäude in Chemnitz, welche abgerissen werden sollten und nur durch ihn erhalten blieben. Auch als Stadtrat hat er einige Dinge bewegt (im damals möglichen Rahmen). Dies alles erfolgte neben der Leitung und der Entwicklung der Firma. Ich kenne einige seiner Mitarbeiter und weiß, dass die:

  • offene Firmenkultur und die Entwicklung und Ermutigung guter Mitarbeiter zu Eigeninitiative, eigenem selbständigen Handeln und vor allem Entscheiden, sowie das Lernen aus Fehlern tatsächlich gelebt werden.

Nur über die dadurch erreichte Eigenständigkeit der Mitarbeiter, ist es möglich, dass Lars Fassmann all diese Themen parallel entwickeln konnte. Das ist etwas, was sicherlich in der Stadtverwaltung, bei den städtischen Unternehmen und für Bürgerbeteiligungen im breiteren Rahmen ein sehr schwerer Weg ist. Aber wenn dazu erste erfolgreiche Schritte gegangen werden sollen, dann ist Lars Fassmann der mit weitem Abstand beste Kandidat dafür.

Lars Fassmann ist:

  • Parteiloser, weil seine Themen und Grundeinstellungen übergreifend sind

Ich denke, das Schlimmste, was Chemnitz passieren kann, ist wieder ein(e) Oberbürgermeister(in) der/die hauptsächlich die Interessen und das Image der eigenen Partei vertritt. Wir benötigen die guten und möglichst richtigen Lösungen aus allen Parteien und Initiativen, ohne das ständige „Schielen auf die eigenen Parteiinteressen“. Deshalb sollte der/die nächste Chemnitzer Oberbürgermeister/in überzeugt parteilos sein, wie Lars Fassmann.

Auf Plakate kann man vieles schreiben. Papier ist geduldig. „Die Partei“ hat zur letzten Bundestagswahl gezeigt, dass ihr Wahlprogramm mit solchen plakativen Sprüchen so gestaltbar war, dass die Mehrzahl der Bundesbürger „Die Partei“ als Wahlvorschlag über den „Wahlomat“ erhalten hat. Ein „0371 statt 0815“ oder was auch immer sonst so derzeit auf den Plakaten unserer damit vollgepflasterten Stadt zu lesen ist, ist komplett „aussagelos“ und „fake“, solange es keine glaubwürdigen Lösungswege gibt, wie diese Marketing-Versprechungen erfüllt werden sollten (und warum gerade jetzt und nicht schon in den vergangenen 30 Jahren durch die jeweiligen Parteien). Lars Fassmann

  • führt keine sinnfreie Plakataktion durch.

Während die Parteien mit den Plakataktionen für ihre Kandidaten die Werbegelder (die zu großen Teilen auch aus Steuergeldern von uns Allen stammen) und weitere Ressourcen verschwenden, die viel nützlicher eigesetzt werden könnten und die Umwelt weniger verschmutzen und belasten, zeigte Lars Fassmann in seiner beruflichen Praxis der letzten mehr als 20 Jahre, dass er seine Themen löst und tatsächlich ein Macher ist und kein „Blaues vom Himmel“ Versprecher, wie es die Plakataktionen gerade wieder schön verdeutlichen. Im Zentrum des beruflichen Handelns von Lars Fassmann, standen immer:

Er war auch vor etlichen Jahren Gründungsmitglied des aracube e.V. bei dem es um freie offenen Bildung und Wissen (Inhalte und Softwarelösungen) für Alle geht. Er steht für innovative Bildungslösungen, die Internet (eLearning) und Lernen gemeinsam vor Ort optimal verbinden, nicht nur theoretisch, sondern als Realität in der Praxis. Wie groß hier die Defizite sind, konnten wir alle in Corona-Zeiten schmerzlich erleben. Bildung und Wissen, sowie ein kontinuierliches „lebenslanges Lernen“ liegt Lars Fassmann im Blut. Er lebt es selbst und bringt dies nicht nur für die Chemnitzer Stadtverwaltung, sondern für ein zukünftig insgesamt „lebenswertes Chemnitz“ ein. „Wissen“, „Bildung“ und „Lernen aus Fehlern“ halte ich persönlich für die wichtigsten Bausteine einer nachhaltigen positiven Entwicklung für Chemnitz.

Lars Fassmann bewirbt sich:

  • aus dem Willen heraus, Positives in Chemnitz zu bewirken

und nicht, weil das Oberbürgermeister-Amt ein gutbezahlter Job ist. Aufgrund seiner sonstigen Tätigkeiten, kann finanzielle Absicherung und das OB Gehalt kein Motivationsgrund sein.

Noch ein Wort zum Abschluss:

Es gibt konkrete Themen, bei denen ich völlig gegensätzlicher Ansicht bin (z.B. Müllverbrennungsanlage) oder bei denen unsere Meinungen relativ bedeutend voneinander abweichen (würde hier zu weit führen). Jedoch nichts ist „in Stein gemeißelt“, wenn beide Seiten die Bereitschaft haben zu „lernen“ und ihr Wissen immer wieder zu reflektieren, zu erweitern und Meinungen ggf. auch entsprechend zu ändern. Ich denke, diese Grundhaltung ist bei Lars Fassmann vorhanden.

Danke für Eure/Ihre Geduld

Dirk Liesch

PS: Zur Erinnerung: Gebt / Geben Sie die eigenen Gründe, die für Lars Fassmann sprechen an Freundinnen, Bekannte, Eltern, Großeltern, Kinder, Kolleginnen u.a. weiter, im persönlichen Gespräch oder schriftlich (z.B. wie diese Nachricht). Gleich heute und jetzt ist die beste Möglichkeit, ehe es in Vergessenheit gerät.

PS2: Dieser Text darf kopiert, geändert und weiterverwendet werden.

Mauerbienen-Aktion

Die Mauerbienen Mitmach-Aktion

ist eine Initiative von „lebenswertes Chemnitz“, um Nisthilfen für Mauerbienen in möglichst vielen Gärten und Grundstücken, sowie in allen Kleingartenvereinen (KGV) in Chemnitz zu etablieren.

gemeinsam mit:

  • den Garten- und Grundstücksbesitzern
  • den Kleingarten-Vereinen (KGV)
  • den regionalen Umwelt- und Naturschutz-Aktiven
  • den Chemnitzer Imker -Vereinen
  • den Stadtteilzentren
  • dem Bienen und Imkerei-MOOC (biMOOC)
  • den Chemnitzer-Schulen
  • regionalen „Benachteiligten/Therapie“-Werkstätten
  • den regionalen Medien und Influencern
  • tangierten Ämter, Verwaltungen und Initiativen der Stadt Chemnitz
  • tangierten Ministerien (Umwelt, Bildung, Landwirtschaft) in Sachsen

ganz konkret geht es bei dieser Aktion hauptsächlich um die:

und die:

  • Herstellung/Beschaffung
  • Aufstellung und
  • Erstbesiedlung

von entsprechenden, nachhaltigen „Nistblöcken“ (siehe Beitragsbild).

Ziele der Aktion sind:

  • Wissen und Sensbilisierung zu „Wildbienen-Themen“ in der Bevölkerung (und bei Schülern) zu erhöhen.
  • Mauerbienen (und andere Wildbienen, die in „Röhren“ nisten) in Chemnitz zu unterstützen
  • die Bestäubung in den Kleingartenvereinen zu sichern und sogar zu verbessern, unabhängiger von Honig-Bienen, Wetter, Temperatur und Nebentrachten (z.B. Raps).
  • zu sensibilisieren, dass es nicht immer ein Honigbienen-Volk oder eine Blühfläche sein muss, um Bienen zu unterstützen
  • viele Menschen dazu aktivieren, selbst etwas für ein „lebenswerteres Chemnitz“ zu tun

Nutzen für Gartenbesitzer (und Landwirte im Stadtrandgebiet):

Mauerbienen fliegen (ähnlich wie Hummeln) bereits bei niedrigeren Temperaturen und bestäuben unterschiedliche Blüten in der Nähe ihres Nistplatzes. Damit haben sie sogar Vorteile in der Bestäubung gegenüber Honigbienen, die ggf. nur in den weiter entfernten Raps fliegen, während sie die Apfelbäume in der unmittelbaren Nähe unbeachtet lassen, oder die bei zu kaltem Wetter nicht in die Aprikose oder Kirsche fliegen. Mauerbienen sind wirklich „Wildbienen“ und benötigen keine umfassende Pflege und Wissen, wie sie für ein Honigbienenvolk erforderlich sind, sondern lassen sich einfach durch den Nistblock ansiedeln.

Wissen zum Thema:

Der theoretische Hintergrung (Wissen) zur Thematik steht in den freien Bildungs- und Informationsmaterialien des „Bienen und Imkerei MOOC“ (biMOOC) zur Verfügung:

Auch wenn es über die drei Quellen verlinkt ist, sind hier noch einmal explizit wichtige Links zum fachlichen Hintergrund dieses konkreten Projektes herausgehoben:

„https://www.bienenhotel.de“ ist eine gute Informationsquelle zur „Mauerbienen-Zucht„.  Insbesondere das dort zum Download erhältliche „Handbuch der Mauerbienenzucht“ (Direktlink zum PDF-Download) gibt viele wichtige Informationen für Jede, die sich mit dem Thema intensiver beschäftigen möchte. Der Autor (Johann-Christoph Kornmilch)  ist ein „Wildbienen-Guru“ (siehe Kurzlebenslauf) und betreibt auch die Website „aculeata.de“ deren Bildergalerie eine der besten Quellen ist, um selbst Wildbienen (zum Beispiel im eigenen  Garten) bestimmen zu können.

Ein Praxisbeispiel (vom Mauerbienen-Nistblock im Einsatz) kann auch im Wissensgarten besichtigt werden, z.B. im Rahmen der Wissengarten-Gesprächsrunde.

Zeitplan und aktueller Stand:

Dies ist derzeit eine Projektidee (Start: April 2020), für die in 2020 die Partner, Mitmacher und Mittel gewonnen werden sollen, damit die Aufstellung der Nisthilfen und Erstbesiedelung von Februar bis  März 2021 erfolgen kann (bis dahin muss also alles „fertig“ sein).

Am 13. August ist folgender Artikel zum Projekt in der Freien Presse erschienen: „Wie Nistkästen Wildbienen helfen sollen„.
Aktuell (August/September 2020) werden Interessenten für die Nisthilfen / Niskästen gesucht, damit 100 Stück zusammen kommen und sie in einer Behindernen-/Reha-Einrichtung (Holzwerkstatt) der Stadt/Region Chemnitz herstellen zu können. Die geplanten Kosten für einen Nistkasten mit 10 Nistbrettchen inkl. 10 Mauerbienen-Kokons liegen bei 25-30 Euro/Nisthilfe (wenn die 100 Interessenten zusammen kommen).

Wenn Sie mitmachen, unterstützen oder darüber berichten möchten, nehmen sie bitte Kontakt mit uns auf (Ansprechpartner: Dirk Liesch).

PS:  Wie alle Inhalte auf „lebenswertes Chemnitz“ sind auch dies freie Bildungsinhalte (OER) bzw. freie Ideen/Konzepte und dafür gedacht, nachgemacht zu werden, in jeder Region oder Gemeinde, die das gut findet. Natürlich würden wir uns über eine Information freuen, wenn es jemand nachmacht, weil uns das auch motiviert, mit unseren Initiativen weiterzumachen.

Foto-Projekt

Die „lebenswertes Chemnitz“ – Fotosammlung

ist ein Projekt für tolle freie Bilder über Chemnitz und seine Menschen. Dazu brauchen wir DICH als Mitmacher/in.

  1. Lasse Dich für Bilder dieses Projektes mit fotografieren. Melde Dich (Kontakt) und stimme mit uns  1-2 Themen ab, bei denen Du mitmachst (Hier geht es zu den Gründen, warum wir Dich dazu brauchen und wie es geht und warum Du dabei sein solltest). Mach mit. Außerdem hast Du darüber wirklich schöne Bilder von Dir, die Du selbst beliebig nutzen kannst.
  2. Mache als Fotografin mit, die interessante und gute Fotos von Dingen, Plätzen, Menschen, Eindrücken und Veranstaltungen aufnimmt, die schön, besonders oder sogar einmalig in Chemnitz sind, oder
Bernsdorfer Bad – wohl einmaliges 100m Schwimmbecken

Alle Bilder dieses Projektes werden freigegeben (nachdem Du die Bilder mit Dir gesehen und zugestimmt hast). Lizenztechnisch heißt das „CC-BY“ (z.B. Wikimedia Commons) oder fast identisch zur „CCO“ (Pixabay – Lizenz) , so dass diese Bilder von Interessierten, Initiativen,  Schülern, Journalistinnen, Bloggern, Unternehmen, Verwaltungen, Organisationen, Vereinen und Chemnitzerinnen frei genutzt werden können, wenn ein schönes Bild von Chemnitz benötigt wird und man sonst vor der Frage steht „Darf ich das verwenden?“.

Ziel ist es, schöne professionelle Bilder zum lebenswerten Chemnitz auf  Pixabay oder in der Wikimedia Commons (Medienarchiv der Wikipedia) für die Wiederverwendung zur Verfügung zu stellen.

Ausführliche Überlegungen zu Zielen und Ideen zur Fotogalerie findet Ihr im hier verlinkten Blogbeitrag.

Die Bilder dieses Fotoprojektes sollen zukünftig nach Themenkomplexen geordnet werden, wie:

Das sind kleine Galerien, zu finden im Bereich „Schönes +Besonderes„.

Hier findet Ihr, wie Ihr beim Foto-Projekt selbst mitmachen könnt.

Noch Fragen? Dann nehmt einfach Kontakt mit uns auf.

Winterling – Samen ist reif

Samen für Winterling -Aktion ist reif

Der Samen für die Winterling-Aktion ist jetzt reif. Das Beitragsbild zeigt meine in den letzten Tagen gesammelten Winterling-Samen.

Wer bei dieser Blühflächen und Bienenweide-Aktion mitmachen möchte, jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Sammelt die Samen Eurer Winterlinge und stellt sie der Aktion zur Verfügung oder säht sie selbst im öffentlichen Bereich an geeigneter Stelle aus.Es ist ein wertvoller Beitrag für Bienen und Wildinsekten und für ein schöneres, blühendes und buntes Chemnitz.

Hier noch einmal der Link zu den Details der Aktion.

Eranthis-hyemalis 028a
Winterling mit Samen (Quelle, siehe Link)

Wenn das Laub der Winterlinge in den nächsten Wochen gelb wird, ist das der beste Zeitpunkt auch überzählige Knollen zu entnehmen (und am gelben Laub noch zu finden) … und diese Knollen gleich wieder (innerhalb von max. 3-5 Tagen) zu stecken, bevor sie zu stark austrocknen.

Corona + Generation Y

Die Generation Y und ihr Holocaust

Im Umgang mit der Corona-Infektion läuft in Deutschland und auch ganz speziell in Chemnitz einiges falsch. Dieser Beitrag soll aufrütteln und damit vielleicht noch etwas retten.

Im folgenden Video „Corona – Die Generation Y und andere rücksichtslose Egoisten“ ist meine Erfahrung seit ca. dem 7.3.2020 (aber insbesondere seit dem 12.3.) bis zum 17.3.2020  zur „Generation Y“ (Personen, die zwischen 1981-96 geboren sind) verarbeitet (Youtube, Dauer: 8:16 min):

Natürlich sind nicht ALLE so, aber wer sich nach dem 12.3. noch mit mehr als zwei Personen, die nicht seine direkte Familie waren, getroffen hat, geschweige denn mit Gruppen gefeiert hat, egal ob bei Partys, im Restaurant, zu Hause oder im Freien, darf sich getrost angesprochen und kritisiert fühlen.

Das Italien viele Corona-Kranke einfach sterben lassen muss, weil sie keine Intensivbetten, Beatmungsgeräte und Personal mehr für sie haben und dass uns das Gleiche droht, ist seid dem 11.3. allgemein bekannt. Auch wie eine funktionierende Lösung des Problems aussieht, kennt jeder, der Augen und Ohren nicht nur für Netflix hat, aus China. Das Deutschland einen Weg gesucht hat, der weniger strikt und entbehrungsreich ist, aber ZWINGEND das Mitmachen von JEDER und JEDEM erfordert, hätte eigentlich alle freuen müssen. Was passiert aber stattdessen:

Wir steuern auf den Holocaust in neuer Variante zu, diesmal hauptsächlich begangen von der „Generation Y“ und „Generation Z“ („Z“ = die ab 1997 Geborenen).

Für die, die noch ein Gehirn zum denken haben, eine ganz einfache Rechenaufgabe, die den Vergleich rechtfertigt:

25.000 Beatmungsgeräte gibt es in Deutschlands Krankenhäusern, wovon 80% durch schwere sonstige Erkrankungen belegt sind. Bleiben 5.000 für die Corona Erkrankten. Bis zum Jahresende kommen nach und nach 10.000 Geräte dazu (wenn alles klappt). Vielleicht sind davon 2.000 bis Ende Mai da. Aber selbst wenn durch verschobene OPs usw. Ende Mai 10.000 Geräte für die Corona-Patienten zur Verfügung stehen, spielt dies nur eine marginale Rolle, wie die „Bedarfsseite“ zeigt:

Der Chef vom RKI  schätzt für Ende Mai / Anfang Juni (wenn das Verhalten so weitergeht wie bisher) 10 Mio. Infizierte.
Seitens der Virologen und des Robert-Koch Instituts (RKI) ist bekannt: ca. 5% der Infizierten erkranken so schwer, dass sie ein Beatmungsgerät zum Überleben benötigen. Das wären dann zu dem Zeitpunkt 500.000 Menschen.

Daraus ergibt sich:

500.000 – 10.000 = 490.000

Anfang Juni 2020 könnten also unsere Ärzte und Pfleger entscheiden, welche 10.000 Patienten eine Chance zum Überleben bekommen und welche 490.000 ohne Beatmung einfach sterben müssen.

Das erklärt auch, warum in dem Szenario 2.000 mehr oder weniger Beatmungsgeräte das Grundproblem nicht lösen. Außerdem ist das nur ein Zeitpunkt. Zur „Durchseuchung“ der deutschen Bevölkerung müssen (und würden) sich ca. 70% infizieren. Das wären 58,8 Mio. (bei 84 Mio.) Menschen, z.B. bis zum Ende dieses Jahres. Das wiederum wären bei 5% Beatmungsbedarf, 2.95 Mio. Menschen, die ans Beatmungsgerät müssten.
Hätten wir die ganze Zeit von Anfang April bis zum 31.Dezember 10.000 Beatmungsgeräte, inklusive Personal und würden diese lückenlos zu 100% ausnutzen und die Patienten würden diese nur jeweils 5 Tage benötigen, hätten zumindest 540.000 Personen eine Chance auf Heilung (wobei selbst von diesen nach aktuellen Zahlen wahrscheinlich ca. 40-50% sterben, also ca. 220.000 Menschen), der Rest würde gleich sterben, also ersticken, langsam und qualvoll, nicht so schnell, wie beim Holocaust mit dem Gas.

Das ergäbe : 2.95 Mio. – 540T + 220T = 2.630.000 Tote. (2,63 Mio.)

holocaust denkmal berlin

Das sind etwa die Hälfte vom Holocaust. Und ob es nun Gas ist, oder ein Virus, was man diesen Menschen wissentlich überträgt, an dem sie dann qualvoll ersticken, ist nicht so extrem unterschiedlich. Die wissentlichen Täter sind bei diesem Holocaust eindeutig die Generation Y+Z die selbst keine Angst haben müssen.

Am Ende „mimimi“t die „Generation Y+Z“, sie hätten das nicht gewollt, oder nicht gewusst, oder nicht verhindern können … Es sind dann also auch die gleichen Ausreden der Schuldigen und Mit-Schuldigen danach, wie beim Holocaust.

Generation Y+Z PartyGY Party-Ende das wahre Gesicht der Generation Y

Wir wollten, dass so etwas von deutschem Boden nie wieder ausgeht! Nun sind unsere  Generation Y + Z und andere Egoisten gerade dabei, es wissentlich zu wiederholen, nur weil sie nicht auf ein wenig Spaß verzichten wollen!!!

Das „nicht verhindern können“ oder auch das typische „alternativlos“ Argument hat diesen Egoisten leider China genommen, welches gezeigt hat, dass diese Verhinderung funktioniert und die auch genau gezeigt haben, wie das funktioniert. Es mag nicht der einzige mögliche Weg sein, diesen Holocaust zu verhindern, aber es ist einer!  Im folgenden Video ist sehr gut für Jedermann und jede Frau gezeigt, wie es geht: „The lockdown: One month in Wuhan“ (Dauer: 33:14 min):

Die Ergebnisse nach 6 Wochen für ganz China sind:

  • keine neuen Corona-Infektionen mehr innerhalb ganz Chinas, nur noch Einreisende nach China sind infiziert (und sofort isoliert)
  • das Leben in China kann sich wieder zu einem ganzen Teil normalisieren und das Land kann ohne weitere Toten auf den Impfstoff warten, mit dem das Problem dann „menschlich“ gelöst werden kann.
  • China kann jetzt mit seinen Kapazitäten und seiner wieder steigenden Produktion den Menschen der restlichen Welt helfen, wie z.B. heute (19.3.2020) Deutschland mit 10 Mio. FFP2-Schutzmasken, die endlich (bis heute nicht der Fall) zumindest unser medizinisches Personal etwas schützen können.

Und was macht Gneration Y+Z in Chemnitz derweil:

Party + Freiheit + Spaßprivat feiern, seid die clubs zu sindParty-Ende

Feiern, Freunde treffen, Spaß haben, bis das Ganze im „Holocaust 2“ für die Generation, die sie geboren hat, endet.

Und was macht die Chemnitzer Oberbürgermeisterin „Barbara Ludwig“ und die Chemnitzer Stadtverwaltung?

  • wie immer in der OB – Amtszeit von Frau Ludwig „NICHTS“, was der Stimmung und den Partys der „Generation Y+Z“ schaden könnte.
  • Seit Tagen ist beispielsweise bekannt, dass teils Dutzende Jugendliche und junge Erwachsen auf dem Spiel- und Sportplatz an der Augustusburger Str. (städtische, eingezäumte Anlage)  Fußball spielen, als hätte es dafür ein  Verbot nie gegeben: Was passiert – wie immer NICHTS
  • Ein anderes Beispiel: Seid fast zwei Jahren ist bekannt (auch dem OB Büro), dass in den meisten Chemnitzer Clubs zu Veranstaltungen wieder überall geraucht wird, nicht nur in den Raucherinseln und damit Nichtraucher dem Krebsrisiko ausgesetzt werden. Was passiert die ganze Zeit seitens der Oberbürgermeisterin Frau Ludwig und ihrer Stadtverwaltung – wie immer NICHTS (weder irgendwelche Kontrollen und schon gar keine Strafen) … na ja, Jetzt sind die Clubs wenigstens zu.
  • Bei allen Corona-Maßnahmen gehörte Chemnitz jeweils gefühlt mit zu den Letzten, die eine Einschränkung eingeführt haben und dann auch nur widerwillig, weil es eine Landesvorgabe war. NIE käme diese OB auch nur auf die Idee, wie Gemeinden in Bayern, einen notwendigen Schritt zuerst zu gehen. Ihr Motto scheint zu sein: „Nur nicht die Generation Y+Z“ unzufrieden zu stimmen, Holocaust hin oder her.

Schlusswort:

Wahrscheinlich wird es durch weitere Hilfen aus China nicht ganz so schlimm werden, wie oben berechnet. Selbst die Erkenntnisse zu Behandlungsmöglichkeiten und evtl. dem Impfstoff kommen daher. Woher aber selbst jetzt noch  die Überheblichkeit vieler Menschen in Deutschland gegenüber China kommt, ist mir unbegreiflich. Wieso gerade diejenigen, die immer am lautesten tönen, dass es nie wieder einen Holocaust von deutschem Boden aus geben dürfte, nun selber einen verursachen, ist mir noch unbegreiflicher.

Wer aus der „Generation Y+Z“ noch irgendwo Reste von Intelligenz und Menschlichkeit in sich findet, kann diese vielleicht nutzen, um noch einmal sein Verhalten in den letzten zwei Wochen zu reflektieren und ggf. ab jetzt so handeln, dass der „Holocaust 2“ verhindert wird … und wenn es keine „westlichere“ Lösung gibt, dann doch so wie in China!

Noch ein Schlusswort zur China-Kritik:

  • „China hätte bis zum „Lockdown“ mit den 40 Tagen viel zu lange gebraucht!“ – Sie wurden aus dem Kalten erwischt. Es war gar nichts über das Virus zuvor bekannt. Weder ob von Mensch-zu-Mensch „übertragbar noch zur Gefährlichkeit. In Deutschland vergingen (trotz alles bisher Bekannten) vom ersten Coronafall in Bayern (26.1.2020) bis zur Schließung zumindest der Ansteckungsschleuder meines Fitnessstudios in Chemnitz 52 Tage!
  • China hat eine quasi „aussichtslose Lage“ in 30 Tagen gedreht (siehe Wuhan-Video) und in 6 Wochen das Problem im ganzen Land komplett unter Kontrolle bekommen (ohne Neuinfektionen mit Ansteckung innerhalb Chinas)
  • China hilft schon jetzt anderen Ländern, wie Italien oder Serbien, Leben dort zu retten … und uns mit wichtiger Ausrüstung zum Kampf gegen die Pandemie (z.B. die 10 Mio. Masken heute).
  • China, als Werkbank der Welt läuft wieder, während hier alles mehr und mehr zum Stehen kommt.

Wenn man die Ergebnisse und Leistungen betrachtet, finde ich die Übergheblichkeit und Arroganz gegenüber China, wie sie noch heute aus dem Mündern und Medien strömt, fehl am Platz. Erst einmal sollte man zumindest annähernd Gleiches erreichen, was bisher nicht absehbar ist.  Zumindest schein die Bevölkerung in China nicht so egoistisch und rücksichtslos zu sein, wie unsere „Generation Y“ und „Generation Z“.

Ergänzung am 21.3.2020: Wer das gleiche Problem, nicht mit so konkreten Zahlen aber ähnlicher Härte formuliert lesen möchte, kann auch den Artikel im Spiegel-Online lesen: “ Lest das hier, ihr Leichtsinnigen!

21.3.2020 Nordpark Chemnitz
21.3.2020, drei Freundinnen – „Generation Z“ im Nordpark Chemnitz ca. 17:15 Uhr

Trotz Kälte (nur noch ca. 2°C) und regelmäßigen Polizeistreifen im Park haben diese drei Freundinnen (eine verdeckt, nur Füße im Bild) der „Generation Z “ es immer noch nicht begriffen.

Einladung zum biMOOC

Alle, die sich für Blühflächen, Bienen und Imkerei interessieren, sind herzlich eingeladen, am ersten Bienen und Imkerei MOOC (biMOOC) teilzunehmen.

Für die Meisten von Euch ist sicherlich „nur“ der Blühflächen-Komplex im zweiten Modul interessant. Wer jedoch selbst mit dem Gedanken spielt, Bienen zu halten, oder bereits welche hat, sollte auf jeden Fall über die meiste Zeit bei diesem „Chemnitzer Projekt“ dabei sein.

Mehr Informationen zum Zeitplan, den Modulen und Inhalten findet Ihr hier auf der „Kursseite“ des biMOOC, über die auch die Anmeldung möglich ist. Der Kurs und alle Lernmaterialien sind kostenlos.

Zeitraum des biMOOCs:  22.2.2020 –  9.8.2020

Die detaillierten Informationen zum biMOOC-Projekt findet Ihr hier. Im Beitrag  „im biMOOC lernen“ ist überblicksmäßig in zwei Videos erklärt, „wer, was, wann“ im biMOOC mitmachen sollte und wie ein konkreter Lernablauf aussehen könnte.

Wie jeder MOOC, lebt auch der biMOOC von seinen Mitmachern. Ideen und Vorschläge, wie Ihr mitmachen könnt, findet Ihr im Beitrag „Mitmachen – aber wie?“ Aber schon, wenn Ihr Euch in den Foren und Themen beim Erfahrungsaustausch während des biMOOC einbringt, helft Ihr mit, den Nutzen für alle zu erhöhen.

Habt Ihr Freunde oder Bekannte, die sich dafür interessieren, wie man Insekten über nachhaltige Blühflächen, Trachtfolgen und Bienenweidepflanzen unterstützen kann? Dann könnt Ihr sie auch nur für das zweite Modul (Ende März – Mitte April) einladen, mitzumachen. Diese Themen werden konzentriert im Modul 2 behandelt.

Zu Anfang von innovativen Veränderungen gibt es immer viele Bedenken, wenig Zeit, ganz viel Arbeit und wenig Unterstützung. Mit dem Beitrag „Unterstützer(in) werden“ zeigen wir Unterstützungsmöglichkeiten auch für Dich oder evtl. eine Organisation die Du kennst.

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch und Euren Bekannten beim biMOOC 2020 mit dabei sind. Meldet Euch gleich an, bevor es wieder in Vergessenheit gerät: Link zur Kursinformation und zur Anmeldung.

Herzliche Grüße
Dirk Liesch

Gute Taten / Timur-Hilfe

dieses Projekt der „guten Taten“ sammelt Vorschläge und Anregungen, aus denen jede Chemnitzerin eine

Gute Tat  oder „Timur-Hilfe“

für jeden Tag außwählen und diese Tat begehen kann.

Es geht um kleine Dinge, die, wenn es viele mitmachen, das Leben in Chemnitz noch lebenswerter machen.
Es ist eine Sammlung von Vorschlägen:

  • die wenig Zeit in Anspruch nehmen
  • die möglichst kein oder nur sehr wenig Geld kosten
  • die jede(r) einzeln und unabhängig von Anderen tun kann
  • die positiv für das Zusammenleben und die Gemeinschaft sind
  • für „Timur-Hilfe“, nicht nur durch Schüler

Die erste Sammlung von Vorschlägen für solche guten Taten ist mit dem Adventskalender der „24 guten Taten bis Weihnachten“ entstanden. Viele dieser Taten lassen sich an jedem Tag des Jahres begehen. Hier geht es zur „Video-Playlist“ dieser 24 guten Taten, da jeder der Vorschläge in einem kurzen Video (meist weniger als 1 Minute) erklärt und begründet wird.

Macht mit! Sucht Euch ein paar der Taten aus und begeht sie, möglichst als Wiederholungstäter.

Wem „Timur-Hilfe“ nichts mehr sagt, dem sei „Der kleine Prinz“ des Ostens als Leseempfehlung ans Herz gelegt: „Timur und sein Trupp“ Die Verfilmung ist in der russischen Sprachversion (mit deutschen Untertiteln) auch als ganzer Film auf Youtube zu sehen.

24 gute Taten bis Weihnachten


Mit 24 guten Taten möchten wir Euch anregen, unsere Stadt noch lebenswerter zu machen. Hier wird bis Weihnachten (2019) jeden Tag ein Vorschlag für eine kleine „Gute Tat“ veröffentlicht, die hilft, dieses Ziel zu erreichen und nebenbei selbst noch einiges zu lernen. Danach kann Jede(r) jeden Tag der kommenden Jahre evtl. eine dieser Taten begehen. Das wäre unser Traum.

24. Dezember
(Video-Dauer: 0:53 min) … ist ab 24. Dezember sichtbar

23. Dezember
(Video-Dauer: 4:08 min)

22. Dezember
(Video-Dauer: 0:41 min)

21. Dezember
(Video-Dauer: 0:54 min)

20. Dezember
(Video-Dauer: 0:35 min)

19. Dezember
(Video-Dauer: 0:47 min)

18. Dezember
(Video-Dauer: 0:53 min)

Link zur Karte (Map) des Rundwegs im Yorck-Gebiet in Chemnitz.

17. Dezember
(Video-Dauer: 0:49 min)

16. Dezember
(Video-Dauer: 1:09 min) … ist ab 16. Dezember sichtbar

15. Dezember
(Video-Dauer: 1:45 min) … ist ab 15. Dezember sichtbar

Damit ist „MEHR Ehrlichkeit“ und nicht das Trendthema „Radikale Ehrlichkeit“ gemeint.  Dazu gibt es vom BR – PULS und von Galileo (ProSieben) zwei ganz ordentliche Beiträge zum eigene Meinung bilden.

14. Dezember
(Video-Dauer: 2:56 min)

13. Dezember
(Video-Dauer: 1:19 min) … ist ab 13. Dezember sichtbar

Zwei interessante Links zum Thema Zeitklau-Maschine (Sueddeutsche) und Mediennutzung (derstandard.at).

12. Dezember
(Video-Dauer: 1:25 min)

Links zu: Klubkino Siegmar, Metropol, Weltecho

11. Dezember
(Video-Dauer: 0:59 min)

10. Dezember
(Video-Dauer: 1:28 min)

Link zu einem Beitrag auf „Zeit-Online“ zu Bonobo vs. Schimpanse.
Link zu einem Video (youtube, 6:44min) zu Bonobo vs. Schimpanse.

9. Dezember
(Video-Dauer: 0:51 min) … ist ab 9. Dezember sichtbar

Link zu „Honig-Quellen“ in Chemnitz, wenn Du keine Imkerin kennst.

8. Dezember
(Video-Dauer: 0:49 min)

Motivationsvideo für Frühsport (Dauer: 2:30 min):

7. Dezember
(Video-Dauer: 2:01 min) … ist ab 7. Dezember sichtbar

Link zu einem guten Video Tutorial zum Hochladen von Bildern in die Wikimedia Commons (Dauer 3:17 min).

6. Dezember
(Video-Dauer: 0:43 min)

Lasse Dich z.B. von unseren „Winter in Chemnitz“ Fotos inspirieren. Hier findest Du die Ideen und Ziele des Foto-Projekts.

5. Dezember
(Video-Dauer: 0:59 min)

Warum „Timur-Hilfe“ etwas ist, was man schon vor 30 Jahres aus der DDR hätte übernehmen können.

4. Dezember
(Video-Dauer: 1:04 min)

Link zum Gedicht „Der Panther“ lernen bitte „MEHR ANSEHEN“ unter dem Video anklicken. (A great different version in English, just to see and listen)

3. Dezember
(Video-Dauer: 1:39 min)

Link zum „Hausbibliothek“-Projekt.

2. Dezember
(Video-Dauer: 1:23 min)


Link zum Adventskalender mit den Chemnitzer-Weihnachtskarten Motiven.

1. Dezember
(Video-Dauer: 1:00 min)
Link zur „Frühblüher – Mitmach – Aktion“ für mehr Details & Tipps.

Wir hoffen, bei diesen kurzen Anregungen sind für viele Chemnitzerinnen einige gutet Taten dabei, die sie umsetzen. Natürlich müssen es nicht alle 24 sein und natürlch lassen sich die meisten Vorschläge auch in anderen Städten, Gemeinden und auf dem Land umsetzen. Wir wollen damit zwar nicht die Welt retten. Trotzdem hoffen wir, dass das Mitmachen bei diesen Taten unser Leben etwas positiver gestaltet, für uns selbst und für unsere Mitmenschen.

Außerdem sind auch einige Vorschläge dabei, die zum Nachdenken anregen oder auch etwas Wissen vermitteln, ob es nun tatsächlich das eigenen Hochladen freier Bilder auf Pixabay oder die Wikimedia Commons ist, oder nur das Wissen, wo man freie Bilder für seine eigene Arbeit, die Schule oder private Themen findet, die man guten Gewissens frei nutzen kann.

Schön wäre es z.B. auch wenn die Bücherliste aus dem Hausbibliotheks-Thema weiter wächst usw.

Achtet im Frühjahr mal auf die Frühblüher auf öffentlichen Flächen oder auch in Vorgärten. Einige Fotos in diesem Jahr stammen bereits von „neuen“ Blühflächen, die im Rahmen der ersten Frühblüheraktion im Herbst 2018 entstanden sind.

Gerne könnt Ihr uns auch ein Feedback geben, oder eigene Themen für unsere Aktionen beisteuern und dann ggf. auch selbst betreuen.

Adventskalender 2019 – lebenswertes Chemnitz

Adventskalender 2019

Postkartenbilder mit Lebensweisheiten, findet Ihr hinter jeder „Tür“ sowohl des Kalenders mit Fotomotiven aus Chemnitz, als auch im Kalender mit Motiven aus aller Welt. (auf die Zahl klicken und Ihr landet beim Postkartenmotiv des Tages) Das Beitragsbild zeigt einen „anfassbaren“ Postkarten-Weihnachts-Kalender aus einem Motivmix dieser beiden Kalender hier.

Weihnacht-Chemnitz Lebensweisheiten – Welt

Frohe Weihnachten wünscht Dirk für „lebenswertes Chemnitz“.

Wir denken, eine der Lebensweisheiten täglich, die auch nur eine winzige Spur im Gedächtnis und Verhalten hinterlässt,  kann das Leben in Chemnitz (und nicht nur hier) noch ein  wenig besser machen. Viel Freude damit.

(Auch diese Bilder stehen frei unter „CC-BY“ (Dirk Liesch)  und können von Euch für Eure Lieben als Foto- oder Postkartenkalender auch in die anfassbare Welt übertragen werden)

Die Chemnitzer Bilder für diese Adventskalender-Postkarten sind vor allem im Chemnitzer – Stadtpark und seiner näheren Umgebung entstanden. Es sind Bilder zur Winter- und Weihnanchtszeit in Chemnitz. Natürlich gibt es auch andere tolle Motive, z.B. den Chemnitzer Weihnachtsmarkt … aber es kommen ja noch weitere Jahre.

Sollte sich jemand für die Orginalbilder der Postkartenmotive diese Kalenders interessieren, dann bitte an uns wenden, falls es sie (noch) nicht auf Pixabay geben sollte. Die Motive aller Bilder stammen dieses Jahr noch von Dirk. Vielleicht machen für nächstes Jahr noch andere Chemnitzer mit ihren Motiven mit. Nehmt einfach Kontakt mit uns auf. Vielleicht gelingt es mal einen Jahreskalender mit 365 unterschiedlichen Motiv-Karten gemeinsam zusammenzustellen.

PS: Natürlich gab es die Überlegung eine technische Sperre einzubauen, damit sich jeden Tag nur eine Tür öffen lässt. Aber wir halten uns nicht für so bedeutend, dass jede Chemnitzerin für uns jeden Tag der Adventszeit Zeit aufbringt. Eventuell möchte auch der Ein oder die Andere eine Motiv der letzten Tage noch als gedruckte Weihnachtskarte versenden, was uns freuen würde.

Chemnitzer Nahverkehr und CVAG

Dem Gesamtproblem CVAG werde ich mich einmal ausführlich im neuen Jahr (2020) widmen, da hier schon wieder (zusätzlich zu den Videos, die schon im actchange-Kanal sind), enige Dinge aufgelaufen sind, welche einfach nur sprachlos machen … und zu denen die Chemnitzer Oberbügermeisterin Frau Barbara Ludwig als Aufsichtsratsvorsitzende vollständig informiert ist, die Probleme jedoch trotz dieses Wissens weiterhin ignoriert.

Da das Thema etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt und bei der CVAG die Rechtsabteilung die forderste Front gegenüber Kunden bildet (meiner Meinung nach), brauche ich dazu ein wenig Zeit … und Ihr noch ein wenig Geduld, wenn Euch das Thema interessiert