Hausbibliothek

Warum muss jede Wohnpartei eine eigene Bücher- und Mediensammlung haben, wenn sich das in Mehrfamilienhäusern auch teilen lässt?

Das ist eine Idee hinter der:

Hausbibliothek

Ausgangspunkt war vor Jahren die Überlegung, was kann ich meinen Mietern möglichst Nachhaltiges zu Weihnachten schenken. So kam ich auf Bücher, die ich selbst gut fand. Nun wäre es recht unsinnig, für jede Wohnung das gleiche Buch zu schenken. Also verband ich es mit dem Vorschlag, die Bücher selbstorganisiert nach dem Lesen zu tauschen.
Das Tauschen funktionierte auf diese Weise nicht optimal. So war die nächste Stufe ein erstes Regal auf dem Dachboden, quasi als externer Tauschplatz. Das ging schon besser. Allerdings nahmen auch hier die Bücher kontinuierlich ab … und noch schlimmer, ich hatte keine Ahnung, welche der wirklich guten und wertvollen Bücher (aus meiner Sicht) noch im Umlauf waren, so dass ein Nachkaufen nicht zielgerichtet möglich war.

Das trug ich im Hinterkopf, als die Lösungs-Idee bei einer Versteigerung auf dem OER-Camp in Berlin auftauchte:

Logo auf dem OER-Camp Aufsteller
Logo auf dem OER-Camp Aufsteller

Keiner der Teilnehmerinnen konnte mit dem sehr großen Aufsteller etwas anfangen und er drohte übrig zu bleiben und evtl. entsorgt zu werden, als mir zwei Ideen kamen: „Bücherregal“, zu dem sich der Aufsteller wahrscheinlich  umbauen ließ und „Shared Library“ (offene geteilte Bibliothek), zu der alle Mieter beitragen. Glück war ebenfalls, dass ich mit dem Kombi in Berlin war und dass ich diesmal keine Mitfahrer hatte, so dass auch ein Transport möglich war.

Das physische Ergebnis ist auf den folgenden Bildern zu sehen:

Regal mit Regeln
Sitze und Reserveplatz
Sitze und Reserveplatz
für die Hausbibliothek reicht eine "kleine Ecke"
für die Hausbibliothek reicht eine „kleine Ecke“

Der heutigen „Hausbibliothek“ liegen weitere Überlegungen/Annahmen zugrunde:

  1. Die großartigsten Bücher der Weltliteratur, die „Jede“ gelesen haben sollte, sind eine überschaubare Zahl. Die meisten Menschen kennen etliche Werke davon noch nicht (finden also auch neues).  => Werden in der Hausbibliothek nur Werke gesammelt, die die Bewohner nachhaltig beeinflusst und geprägt haben, dann reicht ein überschaubarer Platz (frei geschätzt ca. 200 Bücher). Ob es bei Filmen genauso überschaubar bleibt, ist unklarer. Aber durch die neuen Online-Dienste bleibt die Sammlung an DVDs+ Blue Rays wahrscheinlich überschaubar.
  2. Wenn alle nur die Werke teilen/tauschen, welche sie wirklich toll finden, ist es auch eine Sammlung vom Empfehlungen, insbesondere für Bewohner, die nicht so genau wissen, welches Buch/Werk sich lohnt zu erwerben.
  3. Wenn alle Bewohnerinnen mitmachen, sind es nicht nur Empfehlungen von mir als Vermieter (Einzelmeinung), sondern die Gemeinschaftsmeinung aller Mieter.
  4. Ein Haus ist eine Einheit, in der die Anzahl der Bewohnerinnen (Gruppe) noch überschaubar ist, so dass es „Ihre Bibliothek“ ist, und nicht die einer „anonymen Masse“.

Ein positiver Nebeneffekt ist, dass sich Mieter unterschiedlicher Wohnungen bereits gemeinsam Filme angesehen haben, was ich als positiv für das Klima im Haus ansehe.

Aus den Ideen und auch den Erfahrungen der ersten Jahren, sind einige Regeln entstanden, die teilweise auch funktionieren und die am Regal befestigt sind (siehe Bild oben).

Nachmacher/Mitmacher gesucht:

Sinn dieses Beitrags ist, Nachmacherinnen in anderen Häusern in Chemnitz zu finden, entweder selbstorganisiert durch die Mieter, oder initiiert von den Vermieterinnen.

Zum Einen bin ich überzeugt davon, dass dies Chemnitz noch lebenswerter macht (einer der vielen kleinen möglichen Schritte), dass es zum Zweiten, nicht viel kostet und sich Drittens eine kleine Ecke dafür in den meisten Häusern findet. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Starthilfe für Nachmacherinnen und Mitmacher:

Ihr müsst als Vermieter oder auch Mieterinnen die Bücher/Medien nicht neu kaufen. Es gibt tolle „zweite Hand“ Händler im Netz, bei denen auch Hardcover-Bücher (oder andere Medien) für wenige Euro erhältlich sind. Eine kleine Start-Sammlung zu Beginn macht Sinn, ehe die Anzahl durch Medien der Bewohnerinnen steigt.

Hier ist die Liste der Bücher, die ich in den letzten Jahren zur Hausbibliothek beigesteuert habe:

… und hier noch die „Regeln“ als Vorlage für ggf. Eure eigenen Regeln:

Bitte beachtet, die fortschreibbaren Dokumentformate (Word, Excel) sind etwas gefährdeter für Viren, Trojaner etc.
Wägt das Risiko bitte für Euch selbst ab.

Mich würde interessieren, ob die Idee Nachmacher findet. Schön wäre es eine kurze Rückmeldung (eMail) zu bekommen, wenn es jemand nachgemacht hat, aber auch, wenn jemand darüber berichtet.

In der Hoffnung auf viele Mitmacher
Dirk Liesch

Freie Bildung für komplexe Inhalte und Qualifizierungen

Es gibt mit der:

open-academy

(https://open-academy.com)

ein sehr spannendes Projekt für komplexe freie Lerninhalte,  freie Bildung und freie berufliche Qualifizierung und Weiterbildung in Chemnitz.

Diesem OER – Projekt (Open Educational Resources) liegt als Kern das „Abstract – Modell“ zugrunde, welches in folgendem Video (4:36 min) erklärt ist:


Das praktische Pilotbeispiel (zur Management-Qualifizierung: „Wissensmanagement“) , mit welchem dieses Modell erstmalig umgestzt ist, wurde mit gleich zwei Nominierungen zum OER-Award 2017 ausgezeichnet, in den Kategorien „Hochschule“ und „OER Geschäftsmodelle“ (siehe Beitragsbild).

Hier geht es zum „Wissenmanagement – Kursbuch“ auf der open-academy:

„Wissensmanagement – Kursbuch“ auf der open-academy

Bildung und Wissen, sind ein Schlüssel für viele Herausforderungen in unserer Gesellschaft und auch in Chemnitz. Beides möglichst allen Menschen frei zugänglich zu machen:

  • vom Vorschulkind bis zur Rentnerin
  • vom Hartz IV Empfänger bis zur Millionärin
  • vom Studenten bis zu geistig oder körperlich Beeinträchtigten

… zu möglichst minimalen Kosten, mit minimalen Teilnahme- und Teilhabe – Barrieren, ist ein großes Ziel der Entwicklung von OER und freier Bildung.

Die „open-academy“ löst im OER-Umfeld bisherige Probleme, wenn es um komplexere Themenbereiche / Qualifizierungen geht, die sich z.B. nicht in nur einem Video, Podcast oder Text „erschlagen“ lassen.

Auch für ein „lebenswertes Chemnitz“ gibt es viele Bildungs-, Lern- und Qualifizierungs-Themen, die das Leben von Familien mit berufstätigen Eltern erleichtern können, vor allem, wenn die berufstätigen Eltern, die Zeit des Lernens passend in ihren Tagesablauf integrieren können. Einige mögliche Beispiele sind:

  • Volkshochschule: alle Lernmaterialien und die theoretische Wissensvermittlung der Kurse
  • Stadtverwaltung: Wissen, was den Bürgerinnen zu Abläufen und Prozessen in den Ämtern vermittelt werden sollte, inkl. wichtiger „Aufklärungsthemen“ durch die Ämter und Verwaltung. Evtl. auch Qualifizierung der eigenen Verwaltungsmitarbeiter oder Mitarbeiterinnen der Unternehmen mit städtischer Beteiligung im Aufsichtsrat.
  • Universität und Fachschulen: Theoretische Wissensvermittlung zu allen berufsbegleitenden und berufsergänzenden Qualifizierungen (z.B. zu den berufsbegletenden Master-Ausbildungsangeboten der TU Chemnitz).
  • Schulbildung (von der Grunschule bis zum Gymnasium): Hinterlegung der sächsischen Lehrpläne der einzelnen Fächer und Jahrgänge mit entsprechenden freien eLearning Angeboten und OER-Lernmaterialien, um auch Eltern und Schülerinnen zu unterstützen, verpasste oder nicht verstandene Themen zielgerichtet und qualitativ hochwertig zu Hause nachzuholen, zu üben und zu verstehen.
  • Berufsausbildung (Berufsschulen u.ä.): Entsprechende Abbildung der theoretischen Bestandteile der Ausbildung, sinngemäß zur Schulbildung.

Wie kann ich mitmachen und unterstützen:

Unterstützt werden kann dieses Chemnitzer Projekt für freie Bildung nicht nur von Chemnitzer Schulen, der Volkshochschule,  der Stadtverwaltung, IHK +HWK,  TUC, Fach- und Berufsschulen oder Chemnitzer Unternehmen, sondern von jeder Chemnitzerin, die beruflich komplexere Bildung und komplexeres Wissen vermittelt und zwar in ihrem ganz konkreten Wissensbereich.

Außerdem können ehrenamtliche Projekte, wie es derzeit die „open-academy“ noch ist, nur sehr langsam (oft zu langsam) entwickelt werden. Zumindest eine Teilfinanzierung des damit verbundenen Aufwandes ist hier sehr hilfreich, und z.B. erfolgen durch:

  • Sponsoring
  • Unteraufträge in laufenden Bildungs- und Forschungsprojekten
  • Einbeziehung in neue Bildungs- und Forschungsprojekte
  • Weiterbilungsbudgets von Unternehmen und Verwaltungen, z.B. für die „flipped classroom“ Angebote
  • anteilige Freistellung eigener Dozenten, Lehrer,innen Ausbilder, Trainerinnen etc. für die Zusammenstellung der freien Lerninhalte (OER) zu ihrem spezifischen Fachgebiet

… und wie bei vielen Themen, kann es hilfreich sein, wenn ein gutes Projekt bekannter wird. Deshalb könnt Ihr auch mit Beiträgen in Social Media – Kanälen und über klassische Medien auf dieses Projekt aufmerksam machen.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf, wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit dem „open-academy“ Projekt interessiert sind.

Hinweis (zur beeinträchtigten Neutralität): Die „open-academy“ ist mein eigenes Projekt, was auch zukünftig nicht nur ehrenamlich betrieben werden soll.

Dirk Liesch

Unterstützer

Sehr wenig von den Ideen und der Vision der Initiative „lebenswertes Chemnitz“können wir allein tun.

Wenn Sie uns nicht unterstützen, bleibt es nur eine Vision. Sprechen Sie uns an (Kontakt).

Die einfachste Unterstützung: Helfen Sie, diese Initiative bekannt zu machen, z.B. durch Ihre Beiträge in sozialen Medien (facebook, twitter, google+,  xing etc.), klassischen Medien oder durch Gespräche im Bekanntenkreis.

Werden Sie Mitmacher, indem Sie in eines der Projekte, die „lebenswertes Chemnitz“ unterstützt, ehrenamtlich etwas Ihrer Zeit  und Fähigkeiten einbringen. Oder Sie bringen Ihr eigenes Projekt ein (wenn es thematisch passt) und suchen mit uns Unterstützer. Oder Sie werden  Teil des „lebenswertes Chemnitz“-Teams selbst. Mit überschaubarer Zeit können vielleicht gerade Ihre spziellen Kompetenzen und Fähigkeiten das Projekt voran bringen. Sie können auch Ideengeber werden, für Themen und Initiativen, welche insbesondere Familien mit Kindern und berufstätigen Eltern das Leben in Chemnitz lebenswerter machen, wobei der Nutzen Ihrer Idee natürlich auch für alle Chemnitzer gleichermaßen groß sein kann.

Werden Sie Sponsor, für ein konkretes Projekt, dass „lebenswertes Chemnitz“ unterstützt, oder unterstützen Sie unsere Initiative. Nicht nur alle materiellen oder geldwerten Dinge, die das Leben für junge Familien mit Kindern in Chemnitz und berufstätigen Eltern lebenswerter machen, kosten Geld. Auch wichtige Themen und Projekte lassen sich oft nur dann mit realistischer Erfolgsaussicht verfolgen, wenn die Mitmacher nicht nur ehrenamtlich in ihrer Freizeit und neben der Familie in den Projekten tätig sind.  Falls es sich um ein gemeinnütziges Projekt (mit einem e.V. als Initiator) handelt, können Sie auch Spender werden.

Achtung: Noch befindet sich dieser Bereich im Aufbau. Sprechen Sie uns direkt an, wenn Sie Fragen haben, wie Sie konkret unterstützen können.

Mitmacherinnen

Ganz vielen Dank

Vorbild für diese Seite ist die „Mitmacher Seite“ des Wissensmanagement-MOOC auf der „open-academy“. „Lebenswertes Chemnitz“ steht jedoch noch am Anfang.

Diese Personen haben uns persönlich und ehrenamtlich in einem größeren Umfang unterstützt.

Unsere Unterstützer:
Name Unterstützung
Dirk Liesch Initiator, Organisator, Autor, Projektleiter

Folgende Personen sendeten Tipps, Links und Informationen für dieses Projekt, welche verwendet, eingebaut oder berücksichtigt wurden (und die einer Erwähnung hier zustimmten):

  • Max Mustermann

Wir danken auch allen weiteren Unterstützern, z.B. Personen, die sich fotografieren ließen, Verantwortliche aus Einrichtungen, Dezernaten und Abteilungen der Stadt und Unternehmen in Chemnitz, die uns unterstützt haben und wenn es nur mit einer Erlaubnis zum fotografieren war. Wir danken  auch den Politikern, Parteien und Stadträten die uns konstruktiv und informativ antworteten und informierten.

Sponsoren

Derzeit haben wir noch keine Sponsoren und vielleicht deshalb auch noch keinen Sponsoren – Flyer.

Angedacht ist, das Sie als Sponsor sowohl für ein ganz konkretes Projekt aktiv werden können, oder die Initiative „lebenswertes Chemnitz“ unterstützen.

Dieser Bereich befindet sich noch im Aufbau. Falls Sie Interesse an einem Sponsoring haben, geht es ganz sicher schneller, diese Seite zu konkreteisieren. Sprechen Sie uns bitte an und klären Ihre offenen Fragen mit uns.

Wie wir unsere Ziele erreichen wollen

Wohin soll sich die Initiative „lebenswertes Chemnitz“ entwickeln? Was macht Sie?

  • Lebenswertes Chemnitz, unterstützt und initiiert Projekte und Projektideen, welche das Leben in Chemnitz für „junge Familien mit berufstätigen Eltern“ lebenswerter macht.
  • Bürgerinnen-Projekte und Bürgerinnen-Initiativen bekanntmachen, deren Umsetzung unterstützen und ggf. bei der Beschaffung der finanziellen Mittel helfen. Das „tun“ sollen hierbei die Bürgerinnen der jeweiligen Initiative selber realisieren.
  • Kooperationen zwischen bestehenden Initiativen, ob „Wirtschaftsförderung“ , „rettet Chemnitz“, Elterninitiativen oder Unternehmensverbänden schaffen, immer unter dem Blickwinkel „lebenswertes Chemnitz“, was manchmal z.B. mit Aktivitäten der „Wirtschaftförderung“ überein stimmen kann und manchmal komplett gegensätzlich sein kann.
  • Lebenswertes Chemnitz ist nicht nur eine Kontroll- und Bewertungs- Instanz (Qualitätsmanagement) mit der Brille „lebenswertes Chemnitz“, sondern ist selbst auch aktiver Initiator entsprechender Projekte.
  • Der zentrale Fokus von „lebenswertem Chemnitz“ liegt jedoch darin, die Eigeninitiative ALLER Chemnitzer Playerinnen und aller Chemnitzer Bürgerinnen zu fördern, Chemnitz lebenswerter zu machen und diese Initiativen so zu unterstützen, dass sie Realität werden.
  • Wir werden für Projekte, die wir für unterstützenswert halten, versuchen notwendige Finanzgeberinnen zu finden. Dazu können Firmen direkt zielgerichtet einzelne Projekte unterstützen, oder indirekt über uns als Initiative an konkreten, speziellen Projekten mitwirken.
  • Wir sind Sparringspartnerin und Stakeholderin für das Ziel „lebenswertes Chemnitz“ um neue Projekte und Initiativen in Chemnitz hinsichtlich diese Ziels zu hinterfragen und diesen Aspekt konstruktiv in die Planungs- und Entscheidungsphase einzubringen.
  • Wir sind insbesondere auch Kritikerin von Aktivitäten und Veränderungen in Chemnitz, welche das Leben in Chemnitz für junge Familien schwerer, teurer und lebensunwerter machen. Dies Kritiken äußern wir transparent und möglichst unter Benennung der Verantwortlichen, die sich gerne dazu äußern können.

Wir sind überzeugt davon, dass Chemnitz gute Ausgangsvoraussetzungen hat, in 20 Jahren das „deutsche Lund“ zu werden. Dies bedeutet, insbesondere kein „Lund“, sondern ein „lebenswertes Chemnitz“ mit eigenem speziellen Charakter zu werden, ein noch lebenswerteres Chemnitz als heute.

„lebenswertes Chemnitz“ – Website, Start im August 2018

Um den einzelnen angefangenen Themen der Initiative „lebenswertes Chemnitz“ einen gemeinsamen Anlaufpunkt im Netz zu geben, wurde diese Website im August 2018 gestartet.

Die ersten Monate ist diese Site noch im Aufbau (zudem derzeit noch alle Arbeit komplett ehrenamtlich erfolgt).

Es fehlen noch viele Inhalte, Themen und Ergebnisse .

Erst wenn diese enthalten sind und die Site in einem einigermaßen aktuellen Zustand, soll sie erstmalig bekannt gemacht werden.

Wenn Sie früher hier landen, haben Sie bitte noch ein wenig Geduld.

Unabhängigkeit

Warum kann „lebenswertes Chemnitz“ weder gemeinnützig sein, noch durch die Stadt oder Parteien „betrieben“ werden?

  • Nicht alle Ansätze, die Familien mit berufstätigen Eltern das Leben in Chemnitz „schön“ machen, sind nach heutigen Maßstäben „sozial gerecht“. Noch mehr Ansätze passen wahrscheinlich nicht in das enge Korsett „Gemeinnützigkeit“.
  • Initiativen und Projekte zu einem „lebenswerten Chemnitz“ müssen weder der jeweils aktuellen Stadtpolitik noch speziellen Parteiinteressen entsprechen. Sie können (und müssen) immer wieder anderen „Macht-, Einfluss- und Interessensgruppen“  auf die Füße treten. Das geht nur unabhängig.